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Nach Sturz auf defektem Gehweg: Land Berlin muss Schmerzensgeld zahlen

Im Herbst 2009 hat sich eine heute 73-jährige Frau beim Benutzen eines Berliner Gehweges mehrere Verletzungen an Körper, Gesicht und Handgelenk zugezogen, nachdem sie an einem Loch zu Fall gekommen war.

Das Land Berlin schob jede Verantwortung von sich und argumentierte, dass die Stolpergefahr durch die Fußgänger klar erkennbar gewesen seien.

Der Bundesgerichtshof verpflichtete das Land Berlin nun zu einer Zahlung von Schmerzensgeld an die Klägerin. Gleichzeitig ließ das BGH die Argumentation der Beklagten über die desolate Finanzsituation in Berlin nicht zu. Die Stadt habe seiner Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Sturz, Zahlung, Schmerzensgeld, Gehweg
Quelle: www.morgenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2012 14:20 Uhr von DickTracy
 
+7 | -10
 
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nichts neues: Berlin ist voller aufgeplatzter straßenlöcher, vor der MAuereröffnung wurde solch eine Stelle innerhalb 1 Woche repariert, jetzt wartet man vergebens darauf.
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27.07.2012 14:23 Uhr von magnificus
 
+4 | -5
 
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Und damit willst du was: sagen? Wo besteht da der ZUsammenhang?
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27.07.2012 14:57 Uhr von NoPq
 
+1 | -2
 
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27.07.2012 15:20 Uhr von magnificus
 
+4 | -2
 
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Southpark? Nicht lustig!
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27.07.2012 16:02 Uhr von Lucianus
 
+2 | -3
 
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also ich kenne jetzt die Situation in Berlin nicht.
Aber das Land verklagen weil die nicht in der Lage ist auf den Boden zu schauen beim Laufen? Und dann auch noch recht bekommen.
Was, wenn da nen Stein gelegen hätte der da nicht hingehört? Oder eine Papierfolie auf der man hätte ausrutchen können?
Meinetwegen auch nur der kleine Wadenbeisser der Nachbarin den sie wegtritt?
Sorry aber auf dem Bürgersteig bewegt man sich nur selten mit über 30km/h, da sollte das schauen/ausweichen durchaus machbar sein.
Klingt für mich schon stark nach Amerikanischen Sitten.
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27.07.2012 18:09 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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die Schäden an Gehwegen: können nie sofort repariert werden. Die Straßenbegeher sind zu wenig und werden auch immer weniger. Stellenabbau! Eine zentrale Meldestelle für derartige Schäden gibt es nicht. Die Bezirkstiefbauämter nehmen zwar die Schadensmeldungen entgegen, können aber mangels Geld diese nicht bearbeiten. Viele dieser Schäden werden durch rücksichtloses Befahren der Gehwege und durch Vandalismus verursacht. Was meint der Bürger woher die Steineschmeißer ihr Wurfmaterial haben. Außerdem gebe ich denen auch Recht, die die Selbstverantwortung einfordern.

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