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Saarland: Chef fährt unter Drogen, bekiffter Angestellter will ihn aufgabeln

Das dürfte auch für die Beamten ein kurioser Zwischenfall gewesen sein: Im saarländischen Neunkirchen wurde am Donnerstagabend zunächst ein 39-jähriger Unternehmer mit seinem Kleintransporter angehalten. Es zeigte sich, dass er unter Amphetaminen stand.

Er fiel schon sechs Wochen vorher wegen Drogen am Steuer auf. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Ein Mitarbeiter (ebenfalls 39) sollte ihn vor Ort mit einem Firmenwagen abholen. Als der Mann eintraf, stellten die Beamten fest, dass auch er unter Drogeneinfluss stand.

Der 39-Jährige wollte seinen Chef bekifft von der Kontrolle abholen und nach Hause chauffieren. Auf beide Männer kommt nun der Führerscheinentzug und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren zu.


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WebReporter: newsechode
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Chef, Droge, Saarland, Angestellter
Quelle: www.newsecho.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2012 12:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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hoeni: Avber nur, wenn du den Job als Chauffeur des Chefs willst ;)
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27.07.2012 13:01 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -5
 
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Nach getaner Arbeit ist es Cool Anstatt sich BIER rein zu kippen ...
Aber so doof wie die kann man nicht sein der Chef muss doch seine mitarbeiter kennen und wissen wer ihn in diesem Augenblick straf frei abholen kann.
Überhaupt unter Drogen ein Fahrzeug zu bewegen zeigt einem das der nicht ganz reif im kopf ist.

@Hoenipoenoekel
Du würdest genauso bekifft hinfahren was.
Denke mal nach...
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27.07.2012 13:59 Uhr von AmadoFuentes
 
+0 | -2
 
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Chillig :D:D: 2 solche Junkies haben sich gefunden
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27.07.2012 14:07 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -0
 
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Wer sagt denn das er bekifft war? Es reicht völlig aus vor 2-3 Wochen gekifft zu haben um seinen Führerschein zu verlieren. Es macht einigen Beamten offensichtlich Spaß, nüchternen Leuten das Leben möglichst zu ruinieren. Kann natürlich auch anderes gelagert sein, muss aber nicht. Ich nehme aber zunächst mal an der Typ ist nicht komplett verblödet..

Getestet wird auf THC Abbauprodukte, und dann sagen einem ganz inkompetente Leute man hätte schwere Probleme und wäre nicht in der Lage ein Fahrzeug zu führen weil man zB am Wochenende oder nach Feierabend einen raucht.

Wer sich hingegen am Wochenende 3 Liter Wodka gönnt und mit Restalkohol fährt hat keine Probleme zu erwarten. Wer jemanden grundlos zusammenschlägt hat auch weniger zu erwarten ( Bis 2 Jahre Bewährung alles nicht so schlimm wie MPU ! )

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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29.07.2012 10:30 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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@BoscoBender: "Überhaupt unter Drogen ein Fahrzeug zu bewegen zeigt einem das der nicht ganz reif im kopf ist."

ist aber tägliche routine, z.b bei der US Airforce, aber die Amis spinnen ja auch, also haste ansich wieder recht ^^

http://en.wikipedia.org/...

Hmmm andererseits, kann es doch nicht soo verkehrt sein, wenn die Airforce die Jungs ihre Milliarden-Dollar-Maschinen unter Einfluss rumfliegen lässt ? Hmm was ist denn nu richtig ? hehe

jm2p Zeph

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