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USA: 17-Jährige revolutioniert die Brustkrebs-Erkennung - Wissenschaftler sind baff

Die 17-jährige Brittany Wenger aus Lakewood Ranch in Florida hat jetzt die Brustkrebs-Erkennung revolutioniert. Sie nahm an einem Wissenschaftswettbewerb teil und faszinierte die Wissenschaftler. Sie stellte eine neue Brustkrebs-Erkennungsmethode vor, die es mit solcher Genauigkeit noch nie gab.

Sie entwickelte ein Programm mit dem Namen "Cloud4Cancer", welches das menschliche Gehirn simuliert. Zuerst werden die Ergebnisse von Feinnadelpunktionen möglicher Brustkrebsknoten in das Programm eingespeist. Das Programm berechnet daraufhin, ob es sich um einen Tumor handelt.

Das tut es in 99 Prozent der Fälle richtig. Bisherige Analysemethoden ergeben lediglich eine Trefferquote von 95 Prozent. Die weiteren vier Prozent können über Leben oder Tod entscheiden. Das neue Programm soll möglichst schnell an Kliniken eingesetzt werden, nachdem es perfektioniert werden wurde.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Programm, Entwicklung, Brustkrebs, Erkennung
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2012 13:03 Uhr von Santiago0815
 
+58 | -4
 
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crushi: gute Leistung, informativ, danke mehr davon bitte ! (von mir ein +)

obwohl quelle etwas dürftig ist, na ja Huhn und korn und so..

[ nachträglich editiert von Santiago0815 ]
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27.07.2012 13:25 Uhr von mazcapone
 
+17 | -6
 
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Endlich mal halbwegs brauchbare News von Crushial: Lange drauf gewartet und nun endlich, endlich mal eine News.
Das gibt ein Plus !
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27.07.2012 13:27 Uhr von nQBBE
 
+5 | -27
 
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27.07.2012 13:53 Uhr von rolf.w
 
+11 | -8
 
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Naja: Mal wieder eine Meldung über die tollen Fortschritte der Medizin, nur, wieviel von dem, das man dort liest, ist Wahrheit und wieviel davon ist Wunschdenken?
Meldungen über Fortschritte und Durchbrüche in der Medizin würden monatlich ganze Aktenordner füllen, trotzdem sterben immer noch junge Menschen an Krankheiten.

Speziell zu dieser News(Quelle habe ich nicht gelesen) fällt mir spontan ein, 1. ist die Bild nicht unbedingt das Fachjournal für Medizin, 2. ein Programm welches das menschliche Gehirn simuliert?? Allein das wäre schon gewaltig aber und zwar 3. stellt sich mir die Frage, welche Testreihen hat die 17-Jährige durchgeführt, wieviel Probanten nahmen an der Studie teil um eine Aussage wie "99% Trefferquote" zu untermauern?

Dreist wie ich bin behaupte ich mal, auch in dieser Meldung steckt ein Fünkchen Wahrheit, mehr aber nicht. Man wird sie genau so zu den Akten legen können wie so viele andere auch und an Kliniken werden wir dieses Programm auch in 20 Jahren noch nicht finden.
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27.07.2012 13:59 Uhr von learchos
 
+13 | -0
 
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@nQBBE: Deine Geschichtskenntnisse sind da wohl nicht ganz ausgeprägt.
Nicht alle "Amis" sind irgendwie irgendwo deutscher Abstammung. Das können Franzosen sein, Iren, Engländer, Ungarn, Italiener, Spanier, Griechen usw. Ausserdem muss der Name Wenger nicht unbedingt der original Name sein. Als Auswanderer amerikanischen Boden betraten, konnten viele der Beamten dort nicht die Namen aussprechen und so wurden sie halt "amerikanisiert" bei der Registrierung.
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27.07.2012 15:22 Uhr von daniel_sol
 
+1 | -2
 
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KNN: "Sie entwickelte ein Programm mit dem Namen "Cloud4Cancer", welches das menschliche Gehirn simuliert. Zuerst werden die Ergebnisse von Feinnadelpunktionen möglicher Brustkrebsknoten in das Programm eingespeist. "

ich geh mal davon aus, dass hier von einem Künstlichen Neuronalen Netz in einer Cloud die Rede ist.
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27.07.2012 15:57 Uhr von ollyhal
 
+4 | -2
 
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Abstammungis: ja genau, ausnahmslos alle..... bis auf die Polen, Italiener, Engländer (Großteil, sonst würde da auch eher deutsch gesprochen).... sry an alle, die ich vergessen habe
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27.07.2012 20:22 Uhr von Senfgeist
 
+2 | -3
 
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LOL: "Das neue Programm soll möglichst schnell an Kliniken eingesetzt werden, nachdem es perfektioniert werden wurde."

Deutsche Sprache, schwere Sprache - aber News schreiben :-) "Nachdem es perfektioniert werden wurde" :-) Und hey, wow... 95% Wahrscheinlichkeit, jetzt 99%, das ist echt phänomenal. Leute... 10% auf 99% ist phänomenal... aber diee 4%, die eh wieder nur zu irgendwelchen Statistiken gehören? Naja.
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27.07.2012 20:29 Uhr von hiekah
 
+1 | -1
 
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@ ollyhal im Kern richtig, aber falsch! Engländer - Großteil - weil Englisch gesprochen wird... Hier wären Geschichtskenntnisse (warum Englisch zur Weltsprache wurde) von Vorteil
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27.07.2012 20:30 Uhr von Der Reisende
 
+1 | -0
 
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ich weiß nicht: die Programmierin ist 17 und hat vlt. schon einen highschool Abschluss und weiß wie in menschl. Gehitn aufgebaut ist, wo welche Knoten punkte einen Verdacht auf Brustkrebs erhärten könnte.

Okay, also ich habe in der Schule auch Biologie gehabt, aber ein menschl. Hirn zu simulieren, das hätte ich nicht vermocht, nicht annähernd.

Ja, darf ich jetzt nicht erwarten, dass diese Frau zwingend den Nobelpreis für Medizin erhalten wird.

Dürfte ich an der Stelle nicht erwarten, das ihre studierten Kollegen, insbesondere die Hirnforscher ihre Master und gar Doktorentitel zurückgeben, da diese immer noch das menschl. Hirn erforschen.

Liebe Mitleser in Verbindung mit der Quelle, würde ich feststellen, bevor die Zeitung mit einem weißen fleck und ohne foto ausgeliefert wurde, da hat man das da rein gedruckt.
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27.07.2012 20:34 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -2
 
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typisches bild: gebrabbel. standard crush news
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27.07.2012 20:36 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -0
 
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@Alle: das gibt es schon und wird seit mehreren: Jahren im Screeningzentrum Berlin eingesetzt.

Dort haben die Damen nur wenige Sekunden zur Befundung der Bilder und da nimmt der Rechner die Arbeit ab. Das ganze ist also nichts weiter als eine KI - lernen auf Grund von Erfahrungswerten.
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28.07.2012 02:10 Uhr von Teutonicus_Maximus
 
+1 | -0
 
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Wetten Dass wenn diese Methode geeignet ist Frauen durch rechtzeitige Therapie unnötiges Leiden zu ersparen, also GUT für diese ist, ist es im Umkehrschluss SCHLECHT für die Pharmaindustrie, die ja bekanntlich für zwei, drei Antikrebspilleken mehrere Tausend Euro kassiert, außerdem zur Linderung der schwerwiegenden Nebenwirkungen ihrer "Wunderpillen" natürlich auch noch was passendes parat haben und so doppelt kassieren, diese Methode niemals flächendeckend zur Anwendung gelangen wird.

#gaila Schachtelsatz, wa?;-)#
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28.07.2012 02:21 Uhr von ollyhal
 
+2 | -0
 
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Geschichtskenntnisse: @hiekah
ich habe nur unserem Vorschreiber zu erklären versucht, daß mitnichten alle "Weißen" Deutsche waren, mehr nicht. Es sollte keine Abhandlung über ethno-typische Abstammungslehre oder irgendeine Sprachlehre werden. Das erschien mir bei seinem eh schon sehr einfach gestrickten Beitrag sinnfrei zu sein :-)
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28.07.2012 02:29 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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oh gott: "BILD" und Machine Learning. Da kann man sich auch gleich zur Überschrift ne Geschichte ausdenken und liegt vermutlich nicht weiter weg von der Wahrheit.
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29.07.2012 01:15 Uhr von Renshy
 
+0 | -0
 
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was: nachdem es perfektioniert wurde?? wen die bisherigen nicht so gut sind, warum dürfen die dann verwendet werden ?
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29.07.2012 01:57 Uhr von RickJames
 
+0 | -0
 
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erm das ist das Programm...

http://cloud4cancer.appspot.com/
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30.07.2012 08:17 Uhr von Zerberus76
 
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Quatsch: das mit dem menschlichen Gehirn ist Quatsch!
dennoch kann die Methode wirklich gut sein und sogar besser als Stand der Technik.

Wie funktioniert denn das Gehirn? allein da gibt es zu viele offene Fragen. Schade das durch solche (Zitier)Fehler (in der Quelle nicht ganz so falsch) eine news an Substanz verliert.

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