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Syrien: Al-Qaida kündigt Unterstützung der Rebellen an

Kürzlich erschien ein Video im Internet, das eine Ansprache von Abu Bakr al-Baghdadi zeigt, dem Chef der irakischen Al-Qaida-Zelle. Darauf spricht er zunächst deutliche Drohungen gegen das "ungläubige Schiiten-Regime" des Irak aus, bevor er eine Viertelstunde lang die Kämpfe in Syrien kommentiert.

Gemäß al-Baghdadis Worten haben die Aufständischen in Syrien der Welt eine Lektion "in puncto Courage, Dschihad und Geduld" erteilt. "Wir stellen Selbstmordkommandos auf, um Krieg im Namen Gottes zu führen", tut ein Sprecher in einer anderen Aufnahme kund. International ist die Sorge nun groß.

Es wird befürchtet, dass Al-Qaida beim etwaigen Sturz des Regimes zu großem Einfluss in Syrien kommen könnte. Al-Qaida-nahe, terroristische Netzwerke brüsteten sich bereits vor Tagen damit, bei einem Attentat in der Nähe des Wirtschaftszentrums Aleppo, 30 "schiitische Häretiker" getötet zu haben.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Unterstützung, Rebellen, Al-Qaida
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2012 11:22 Uhr von klartext4u
 
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wan macht die welt endlich was: ich hoffe Türkei kommt Al-Qaida zuvor! wen Al-Qaida auf einmal als Helden da stehen für das syrische Volk ist der Kampf gegen den Terror verloren.

jetzt mal von den Verschwörungstheorien abgesehen das angeblich Al-Qaida etwas mit der CIA zu tun hätte, was ich eh nicht richtig glauben kann.
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27.07.2012 12:59 Uhr von LhJ
 
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so schauts nämlich aus in Tunesien, Ägypten und Lybien... überall sitzen jetzt ultra-Islamisten am Hebel und lachen sich kaputt, weil es so einfach war, die Welt mit ein paar dramatisch klingenden Nachrichten und völlig einseitigen und verdrehten Bildern zu blenden.
Jetzt gehts da wieder im Laufschritt zurück in die Steinzeit.
Die Rebellen wollen das Volk nicht befreien, sie wollen keinen Frieden, weil es diesen in kontrollierter Form bereits gibt. Sie wollen unterwerfen und allen einen dicken Stempel aufdrücken,
auf dem sunnitisches Islam steht. Nach dem Sturz werden dann die verbliebenen Christen, die bis dahin mit allen anderen co-existieren konnten entweder brutal ermordet oder vertrieben. Danach wird die Bevölkerung in die Knie gezwungen, mit Scharia-Härte.

Echt wahnsinn, was da läuft. Ein reiner islamischer Kreuzzug der da läuft... und niemand erkennt es. Wo soll das hinführen? Wann sind wir dran, mit einem "arabischen Frühling"?
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29.07.2012 04:47 Uhr von Armenian
 
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antipro: solange wir günstig öl bekommen, halten wir das maul so, sieht es aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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