26.07.12 21:21 Uhr
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USA: Barack Obama befürwortet Verbot von halbautomatischen Waffen (Update)

US-Präsident Barack Obama hat sich nach dem Amoklauf in Aurora für ein Verbot von halbautomatischen Waffen ausgesprochen. Allerdings berührt er mit dieser Forderung nicht das Grundrecht eines jeden Amerikaners, Waffen besitzen zu dürfen.

Obama sagte unter anderem: "Das Vorstrafenregister sollte von jedem überprüft werden, bevor er mit einer Waffe den Laden verlässt und wir sollten sicherstellen, dass psychisch Kranke nicht so einfach an Waffen kommen." Damit gehorche man dem gesunden Menschenverstand, so Obama weiter.

Unterdessen hat Obamas Konkurrent um das Präsidentenamt, Mitt Romney, auf der Jahresversammlung der US-Waffengesellschaft NRA jegliche Einmischung des Staates ins Waffenrecht als "Eingriff des Staates in die Freiheit der Bürger" bezeichnet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Verbot, Waffe, Mitt Romney
Quelle: www.tagesschau.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2012 21:21 Uhr von Borgir
 
+7 | -7
 
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Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das Waffenrecht in den USA früher auch genervt und abgestoßen hat. Mittlerweile denk ich mir einfach nur: Wenn sie sich unbedingt gegenseitig umbringen wollen, sollen sie doch.
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26.07.2012 22:30 Uhr von xenonatal
 
+8 | -3
 
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@hugamuga: Haste mal ne Preisliste für mich? Kann langsam nicht mehr schaden soetwas im Haus zu haben.
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26.07.2012 22:38 Uhr von xenonatal
 
+8 | -1
 
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@Jauchegrube: Ob weniger sterben würden wenn jeder Spacko mit einem G3 rumläuft?
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27.07.2012 01:07 Uhr von jayjay2222
 
+5 | -8
 
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@Terrorstorm: "Unsere Regierung traut uns Deutschen nichtmal ein Luftgewehr zu"

Und es ist gut so! Wir leben hier nicht in Wildwest. Nachdem was Deutschland in der Vergangenheit erlebt hat sollte man es sogar noch schwieriger machen an Waffen ranzukommen. Was in der letzten Zeit in D, trotz verschärfte Waffengesetz, passiert ist brauche ich nicht zu erzählen, oder?(Amokläufe!) Und stell dir mal nun vor man übernimmt die Waffengesetze der USA!?

Die Lockerung der Waffengesetze bringt NICHTS! Meint ihr das dadurch alles sicherer wird? Es würde wenn überhaupt ein trügerische Sicherheit. Die Verbrechens-/Mordrate würde stätig zunehmen und nur der Rechtsbewusstsein des Einzelnen würde über den Gebrauch der Schusswaffe entscheiden! Aber jeder hat ein anderes Rechtsbewusstsein, wie in diesem Bespiel:

http://www.focus.de/...
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27.07.2012 01:18 Uhr von umb17
 
+2 | -3
 
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und womit, Terrorstorm? mit Recht!!
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27.07.2012 01:25 Uhr von Perisecor
 
+8 | -4
 
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@ jayjay2222: Entfernen wir uns doch mal von (deinen) Phantasien und halten uns an Fakten.

Eines der besten (und einzigen) konkreten Beispiele hierfür ist Großbritannien, welches Ende der 90er Jahre alle Schusswaffen verbot.

Das Ergebnis? Die Anzahl von Verbrechen aller Art ging durch die Decke:
http://news.bbc.co.uk/...

Grund? Die Verbrecher wissen nun, dass sie die einzigen sind, die Schusswaffen tragen.
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27.07.2012 01:28 Uhr von Perisecor
 
+4 | -5
 
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"Obama sagte unter anderem: "Das Vorstrafenregister sollte von jedem überprüft werden, bevor er mit einer Waffe den Laden verlässt und wir sollten sicherstellen, dass psychisch Kranke nicht so einfach an Waffen kommen.""


Wie süß populistisch das ist. Waffenrecht ist Sache der Bundesstaaten und in den meisten Staaten braucht man ein absolut sauberes Vorstrafenregister.

In den anderen Staaten dürfen dort zumindest keine Gewalttaten vorkommen (ein Geschwindigkeitsverstoß ist aber z.B. ok).



Ich jedenfalls bin kein Fan von kastrierten (halbautomatischen) Waffen - deshalb besitze ich, in den Staaten völlig legal, nur Vollautomaten (oder eben Pistolen).
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27.07.2012 02:14 Uhr von jayjay2222
 
+4 | -6
 
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@Perisecor: Perisecor..

Du kannst von mir aus mit allen Argumenten(?) für eine pro Waffenbesitz aussprechen. Wie leben hier in Europa!!!!!! Und nicht in den USA!!!!!

Von mir aus könnt ihr euch in den USA als Privatperson eine Panzer anschaffen!! Meinst Du Eure/Deine Meinung würde mich jucken^^??? NEIN !!

Also hör auch mir deine TeaParty Argumente schmackhaft zu machen!! Du wirst wohl nie verstehen das du Du deine galaktischen Meinungen mir schmackhaft machen wirst??

Ach ja noch etwas..

Dein Beispiel aus England zieht bei mir nicht!! Die englische Regierung ist die Marionette der USA. So eine Beispiel hättest Du dir sparen können!

[ nachträglich editiert von jayjay2222 ]
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27.07.2012 02:40 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ jayjay2222: "Wie leben hier in Europa!!!!!! Und nicht in den USA!!!!!"

In der News geht es aber nunmal um die USA.


"Meinst Du Eure/Deine Meinung würde mich jucken^^???"

Das ist anzunehmen, sonst würdest du dich nicht in einer News aufhalten, deren Übersicht schon suggeriert, dass es sich um ein Thema der US-Innenpolitik handelt.



"Also hör auch mir deine TeaParty Argumente schmackhaft zu machen!!"

Ich mache garnichts "schmackhaft". Im Gegensatz zu dir beziehe ich mich auf Fakten und keine Hirngespinste.



" Die englische Regierung ist die Marionette der USA. So eine Beispiel hättest Du dir sparen können!"

Und? Wo siehst du eine Kausalität zwischen der - deiner Meinung nach - starken Verbundenheit Großbritanniens und den USA bei einem BBC-Bericht, der sich auf nachprüfbare Statistiken stützt, nachdem Großbritannien etwas getan hat, was in den USA gegen die Verfassung verstoßen würde?


Abgesehen davon, dass du dir hier ein Weltbild zurecht bastelst, obwohl die Fakten gegen dich sprechen, solltest du als aufgeklärter Europer wissen, dass England und Großbritannien nicht synonym zu verwenden sind.
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27.07.2012 02:49 Uhr von F.Steinegger
 
+3 | -4
 
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Und ich sage es nocheinmal: Lasst euch nicht entwaffnen! Wenn ihr unbewaffnet seid, dann seid ihr wehrlos. Lieber die Waffen verstecken. Die Amerikaner haben das kapiert.

Die dort oben wollen nur, dass ihr wehrlos seid, damit alle Vorschriften und Gesetze einfach so durchgedrückt werden können. Macht das nicht mit. Lasst euch nicht unterdrücken!

Im Fall des Falles: Schiesst zurück!
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27.07.2012 10:21 Uhr von Komikerr
 
+4 | -1
 
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Das Problem in den USA: ist nicht das lasche Waffengesetz sondern die Mentalität der Amerikaner.
Canada hat ebenso ein sehr lasches Waffengesetz, jedoch gibt es dort nicht solche "Amokläufe" und vorallem nicht in der Zahl wie in Amiland.
Amerikaner sind gewöhnt, Probleme mit Gewalt zu lösen.
Durch die Geschichte hindurch hat Amerika / USA auf Waffengewalt gesetzt ( ja es gibt auch Ausnahmen, aber halt nur Ausnahmen ) um Konflikte zu lösen
Sowas prägt nach Jahrzehnten nunmal ein Volk. Und wenn mein Nachbar der vielleicht noch irgendwie suspekt mir vorkommt eine Waffe besitzt, ja dann will ich für den Fall der Fälle auch eine. Denn die Polizei ist im Fall, sollte mein Nachbar ausflippen und zur Waffe greifen bestimmt zu spät da.
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27.07.2012 11:59 Uhr von Kockott
 
+1 | -1
 
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@DarkCr0w: wenn du dich informiert hättest wäre dir aufgefallen das Deutschland enorm viele Waffen exportiert - da sollten sich andere europäische Länder mehr sorgen machen - in Deutschland gibt es genug Waffen - nur nicht in Friedenszeiten für die Bevölkerung
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27.07.2012 12:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ Komikerr: Danke, dass du dich direkt als schlecht informiert outest. Dann weiß man gleich, mit wem man es zu tun hat.


"Canada hat ebenso ein sehr lasches Waffengesetz, jedoch gibt es dort nicht solche "Amokläufe" und vorallem nicht in der Zahl wie in Amiland."

Das kanadische Waffenrecht ist idR strikter, sieht man von kompletten Waffenverboten in US-Großstädten ab.

Natürlich gibt es auch in Kanada "solche" Amokläufe. Nur ein paar Beispiele hierfür wären École Polytechnique de Montréal 1989, Concordia University, Montreal, 1992, W. R. Myers High School, Taber, 1999, Dawson College, Montreal, 2006 oder auch der Amoklauf von Toronto, Anfang Juni 2012.


"... und vorallem nicht in der Zahl wie in Amiland."

Puh, ob das daran liegen könnte, dass in den USA 10x so viele Menschen leben wie in Kanada.......?



"Denn die Polizei ist im Fall, sollte mein Nachbar ausflippen und zur Waffe greifen bestimmt zu spät da. "

In Deutschland, wo die Mehrzahl aller Gewaltverbrechen mit Messern geschieht, solltest du deutlich mehr Angst vor dem Küchenequip deines Nachbarn haben, als vor einem eventuellen Jagdgewehr.
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27.07.2012 13:09 Uhr von jayjay2222
 
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@Perisecor: "In der News geht es aber nunmal um die USA."

Ich habe nicht dir geantwortet sondern "Terrorstrom". Ich habe auf seine Kommentar geantwortet. Aufwachen bitte!

"Das ist anzunehmen, sonst würdest du dich nicht in einer News aufhalten, deren Übersicht schon suggeriert, dass es sich um ein Thema der US-Innenpolitik handelt."

Weisst Du überhaupt von was Du redest??? Nochmal extra für dich: Ich habe einen anderen bzgl. der Legalisiereung der Waffenbesitzes in D geantwortet! Nicht DIR! Augen auf!

"Ich mache garnichts "schmackhaft". Im Gegensatz zu dir beziehe ich mich auf Fakten und keine Hirngespinste."

Du machst es schon aber merkst es nicht weil Du so sehr von deinen überheblichen Meinungen voreingenommen bist. Was ich als Beispiel aufgeführt habe ist keine Hirngespinst sondern wohlüberlegte Meinung! Ich werde den Teufel tun und mich für eine Lockerung der Waffengesetze in D aussprechen.

"Und? Wo siehst du eine Kausalität zwischen der - deiner Meinung nach - starken Verbundenheit Großbritanniens und den USA bei einem BBC-Bericht, der sich auf nachprüfbare Statistiken stützt, nachdem Großbritannien etwas getan hat, was in den USA gegen die Verfassung verstoßen würde?"

Diese Statistik nehme ich nicht in Kenntnis! Soll diese Statistik etwa, deine Meinung nach, die Lockerung der Waffengesetze in D bewirken? Na dann gute Nacht..

"Abgesehen davon, dass du dir hier ein Weltbild zurecht bastelst, obwohl die Fakten gegen dich sprechen, solltest du als aufgeklärter Europer wissen, dass England und Großbritannien nicht synonym zu verwenden sind."

Ah jaaa.. Jetzt nich den Klugscheißer mimen.. Aber was will man von so einer Spezies wie dich auch erwarten?

Lieber Perisecor. Als aufgeklärter Amerikaner solltest Du eigentlich den Spruch von Sokrates kennen (Falls Du ihn überhaupt kennst)

"Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser."

Und Du bist gerade der Richtige der mich damit bezichtigt ich würde mir mein Weltbild zurechtbasteln^^ Diese Fakten sollen nun alle Europäsichen Länder in Kenntnist nehmen und nun die Waffengesetze lockern?

Und mein Schlußsatz für dich:

Eine Bewaffnung der Bevölkerung hat noch NIE die Sicherheitslage verbessert. Ausnahmslos wurde sie hierdurch verschlechtert. Und auch das ist Fakt: Ohne Waffe hast du eine deutlich bessere Chance aus der "Sache" s-i-c-h-e-r heraus zu kommen. Nämlich lebend. Was rätst du einer Angestellten in einer Boutique, die mit der Waffe bedroht wird, ihr die Kasse zu öffnen und das Geld zu geben? Eine Waffe unter den Tresen zu ziehen und den Held zu spielen? Oder einfach das Geld zu geben und es der Versicherung zu melden? Ohne Waffe hat man sicher eine Chance. Und zwar die, dass zwar das Geld weg ist, aber mein Leben nicht gefährdet ist. Denn ohne Waffe gehe ich nur das Risiko ein, dass der Dieb mich vorsätzlich erschießen möchte und dies anscheinend auch so geplant hat (was in der Regel aber fast keiner tut. Nur Extremfälle, die dann evtl. bei Aktenzeichen XY kommen). Mit einer Waffe entscheide ich mich aber eindeutig für ein Feuergefecht. Ganz toll! Und wegen deiner Theorie, dass nur der sich in Gefahr bringt, der mit einer Waffe nicht umgehen kann. Wie naiv ist denn das?

[ nachträglich editiert von jayjay2222 ]
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28.07.2012 01:06 Uhr von Perisecor
 
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@ jayjay2222: "Ich habe auf seine Kommentar geantwortet. Aufwachen bitte!"

Warum antwortest du auf seine Kommentare, wenn du ein @Perisecor in den Titel schreibst und dann auch noch auf meine Aussagen eingehst?


Dein erster Kommentar ging ja auch tatsächlich an Terrorstrom, nichtsdestotrotz war mein Verweis auf die Zahlen der BBC in diesem Zusammenhang korrekt.



"Weisst Du überhaupt von was Du redest?"

Natürlich.



"Was ich als Beispiel aufgeführt habe ist keine Hirngespinst sondern wohlüberlegte Meinung!"

Deiner wohlüberlegten Meinung steht leider die Realität entgegen, wie die Zahlen aus Großbritannien beweisen.



"Diese Statistik nehme ich nicht in Kenntnis! "

Natürlich nicht. Denn sie bringt deine komplette Argumentation und Weltanschauung zum Einsturz.

Was nicht sein darf, darf für dich eben nicht sein. Auch wenn man dann die weltweit äußerst angesehene BBC diskreditieren muss.


"Soll diese Statistik etwa, deine Meinung nach, die Lockerung der Waffengesetze in D bewirken?"

Eure Waffengesetze sind mir doch völlig egal. Diese Statistik soll aufzeigen, dass deine Denkweise - weniger Waffen/Waffenverbote = alles friedlicher - falsch ist.



"Diese Fakten sollen nun alle Europäsichen Länder in Kenntnist nehmen und nun die Waffengesetze lockern?"

Warum sollten alle europäischen Länder ihre Waffengesetze lockern? Länder wie die Schweiz oder auch die skandinavischen Staaten, aber auch Österreich haben bereits sehr lockere Waffengesetze.

Aber, wie erwähnt, mir geht es hier darum, deine falschen Aussagen zu korrigieren, nicht darum, das System zu verändern.



"Eine Bewaffnung der Bevölkerung hat noch NIE die Sicherheitslage verbessert."

Wie man am Beispiel Großbritannien sieht, wurde die Sicherheitslage durch die Entwaffnung der Bevölkerung massiv verschlechtert.

Es steht dir frei, gegenteilige Beispiele vorzuweisen, aber reines Rumgerede reicht nicht aus.



"Ohne Waffe hast du eine deutlich bessere Chance aus der "Sache" s-i-c-h-e-r heraus zu kommen."

Nein. Ob man überlebt oder nicht, liegt fast ausschließlich beim Täter, da dieser idR das Überraschungsmoment auf seiner Seite hat.


"Eine Waffe unter den Tresen zu ziehen und den Held zu spielen?"

Natürlich nicht.

Du scheinst überhaupt nicht zu begreifen, worum es hier überhaupt geht.

Sinn liberaler Waffengesetze ist nicht, dass man ständig und überall eine Schießerei anfängt.


Entferne dich bitte von deinem Schwarz/Weiß-Denken. Das bringt doch nichts.

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