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Aussteiger aus Salafisten-Szene warnen vor radikalem Islamismus

Der Salafismus gilt dem deutschen Verfassungsschutz zufolge als aktuell "dynamischste islamistische Bewegung". Immer wieder sorgen seine Anhänger, ob im Inland oder auf internationaler Ebene, für Schlagzeilen. Nun werden erste Stimmen von Aussteigern laut, die vor der konservativen Strömung warnen.

So berichtete im Magazin "Spiegel" nun der ehemalige Salafist Ahmet Stein von seiner Zeit unter den damals gleichgesinnten Glaubensbrüdern, von denen Sicherheitsbehörden aktuell etwa 4.000 in Deutschland vermuten. Ein weiterer Aussteiger spricht von Gehirnwäsche unter den Anhängern.

Beide Ex-Salafisten haben die radikalste Seite des Islam kennen gelernt und ziehen Parallelen zu Scientology. Es wird betont, dass auch im radikalen Islam Andersdenkende sofort als Feinde angesehen werden. Auch der Austritt selbst war nicht einfach: denn auf "Übertritt" steht in der Scharia der Tod.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Szene, Salafist, Islamismus, Aussteiger
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2012 13:53 Uhr von Katzee
 
+26 | -2
 
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Interessant: dass die Aussteiger die Parallelen zu Scientologie sehen. Viele Leute halten ja beide Gehirnwäschesekten für harmlos und "heilbringend", dabei sind beide zerstörerisch für die Persönlichkeit der Menschen, die in ihre Fänge geraten.
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26.07.2012 14:32 Uhr von ImNotThere
 
+22 | -8
 
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mal ne etwas dumme frage : ist islamismus an sich nicht schon als radikal anzusehen ?
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26.07.2012 15:35 Uhr von azru-ino
 
+7 | -6
 
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das: Christentum ist aber wohl die größte Sekte
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26.07.2012 15:53 Uhr von klartext4u
 
+4 | -18
 
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26.07.2012 16:19 Uhr von tom_bola
 
+8 | -2
 
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@Rasisstenjaeger: Hast Du Dir das alles selbst ausgedacht? Vielleicht hättest Du ja noch ein zweites Buch lesen sollen, bevor Du Dich hier so zur Feile machst.
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26.07.2012 16:49 Uhr von shadow#
 
+10 | -2
 
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@klartext4u: Meinst du etwa eine

F oll
A uffällige
R echtschreib-
S chwäche

???
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26.07.2012 17:25 Uhr von architeutes
 
+8 | -2
 
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@Rassistenjaeger "wie Hunde die man prügeln muß ,damit sie einen
gehorchen"....
Was willst du darauf als Antwort ??
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26.07.2012 17:32 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -3
 
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@Rassistenjäger: wie Du hast immer noch Ausgang?

Geh zurück in Deine Lehmhütte.

Leute die etwas zu sagen haben machen das kurz und knapp und nicht seitweises Geschwafel das keiner liest.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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26.07.2012 19:40 Uhr von carpet1
 
+12 | -3
 
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Rassistenjäger mit seinen latenten Drohungen [edit] Du denkst, der Islam wird hier siegen? Das ich nicht lache. Du redest doch selbst von manipulierten Medien. Und genauso sieht es mit der "Ausbreitung" des Islam aus. Ist halt medienwirksamer solche wie die Salafisten zu zeigen als die Muslime, die sich in Discotheken vergnügen, heimlich Schweinefleisch essen und sich gerne ihr Feierabendbier gönnen. Die Freiheit hat schon immer gesiegt. Nirgendwo anders ist es einfacher nach "seiner Facon" zu leben wie in der westlichen Welt. Deshalb haben die Muslime hier wunderbar die Möglichkeit, sich von ihrem Irrglauben zu lösen....und sie tun es auch, wenn auch versteckt.

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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26.07.2012 23:44 Uhr von Bruno2.0
 
+5 | -2
 
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Wer nichts weiß, muss alles glauben..

Der Radikale glaube ist immer das schlimmste und gerade Salafisten sind im Vormarsch denn sie holen sich ihren zu lauf von den Versagern die nie etwas hatten und darin dann glauben zu finden....doch das ist ein Irrweg

[ nachträglich editiert von Bruno2.0 ]
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27.07.2012 00:51 Uhr von TK-CEM
 
+8 | -1
 
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Es ist schon sehr armselig, wenn man sich aus einer religiösen Ideologie nur das rauspickt, was einem gerade passt. Das hat mit gläubig sein nichts zu tun.

Auch im Islam gibt es den Grundsatz, seinen Nächsten zu achten und zu respektieren. Nirgends wird gelehrt, den Islam mit Gewalt zu verbreiten. Das haben sich die radikalen Fundamentalisten, zu denen die Salafisten auch gehören, einfach so zurechtgelegt.

Auch sollte niemand mit Steinen werfen, wenn er im Glashaus sitzt. Christen haben millionen von Menschen getötet, um ihre Religion zu verbreiten, obwohl eines der 10 Gebote lautet: Du sollst nicht töten.

Im nahen Osten wie im neuzeitlichen Westen (z.B. Irland) werden täglich Menschen getötet, nur weil sie einer anderen Religion angehören. Keine dieser Religionen heist das Töten von Menschen in den Grundsätzen gut. Trotzdem lassen sich die Anhänger von den sogenannten geistlichen Führern manipulieren und machen daraus jeweils den heiligen Krieg.

Aus meiner Sicht unmenschlich, hirnverbrannt, primitiv und genau genommen sogar Gotteslästerung - oder Alah-Lästerung - oder wer auch immer gelästert wird.

In all den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte haben die Menschen tatsächlich nichts dazu gelernt.

Einfach nur traurig.

Und wie immer: nur MEINE Meinung.
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27.07.2012 08:50 Uhr von g4rtenZw3rg
 
+6 | -1
 
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@Rasisstenjäger: Du bist echt der Knaller xD.
Versuchst hier etwas als friedliebend darzustellen, propagierst aber schon fast wie einst Adolf Hitler.
Du sagst, dass Salafisten und auch dementsprechend der Islam die einzige ware befreieung des Gesites von rassistischem Denke sei, stempelst aber im gleichen Atemzug alle anders denkenden als Marionetten der Politik, oder wie du es so schön sagst "der Rassisten" ab. Find das echt knuffig aber auch gleichzeit echt armselig.
Ich persönlich kenne mich mit dem Islam nicht aus, will es aber auch nicht, da ich mir nicht von einem Buch vorschreiben lasse wie ich zu leben habe. Okay ich mein das mache ich zwar schon, aber dieses Buch trägt den nahmen "Gesetz", was ja wiederum eine anderen Stellenwert hat.
Ich bin aber auch kein stark Gläubiger des christlichen Glaubens, bin zwar konfirmiert und glaube auch an Gott, aber ich richte nicht mein Leben nach ihm, oder nach dem was in der Biebel steht.
Und da sind wir wieder beim Thema des radikalen Muslim.
Du sagst, dass alle, die sich vom Islam abkehren des Lebens nicht wert sind und als Verräter der Religion zu charakterisieren sind.
Schoneinmal was von der Entwicklung der eigenen Meingun gehört??
Es gibt vieles was einem im ersten Moment nicht wirklich klar ist, weil er zb. solch eine wie du sie auch nennst "Gehirnwäsche" bekommt und erst nach ein paar Jahren merkt, dass der Glaube oder Gedankengang für einen nicht ganz der optimalste ist.

So um alles nochmal zusammen zu fassen:
Du bestätigst wunderbar das, was wir über Salafist denken undzwar, dass sie radikale Religöse sind, die alle anderen Religionen verurteilen. Desweiteren, wenn dir die Art und Weise wie Deutsche leben nicht passt, dann wander doch aus, hier hält dich ja keiner fest.
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27.07.2012 08:59 Uhr von Djerun
 
+0 | -4
 
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religion: ist opium fürs volk
(ist nicht von mir, passt aber immer wieder)
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27.07.2012 09:12 Uhr von Optic16zu9
 
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antwort auf dumme frage: islamismus ist natürlich nicht radikal an sich. im bericht steht nur das die Aussteiger die Radikalste Seite kennen gelehrnt haben. eine Radikale Seite gibt es in jeder Relegion.
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27.07.2012 13:27 Uhr von Klecks13
 
+3 | -1
 
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Optic16zu9: "islamismus ist natürlich nicht radikal an sich."

Kann es sein, dass du Islam und Islamismus gleichsetzt? Das tun ja viele hier, meistens aber in die andere Richtung ;-)

Islamismus, Katholizismus, Faschismus, Nationalismus - die Endung -ismus weist im deutschen Sprachgebrauch auf eine Übersteigerung, also Radikalisierung hin. Insofern ist Islamismus an sich eben schon radikal. Der Islam als solches aber nicht unbedingt.
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15.01.2013 11:46 Uhr von Hasskappe
 
+0 | -0
 
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Ohne Islam kein Salafismus,kein Terrorrismus und viel mehr Frieden auf dieser Welt.

Islam sollte verboten werden, weil er menschenverachtend ist und zur Gewalt aufruft.
Islam steht im Widerspruch zum grundgesetz und zur Demokratie.
Islam raus aus Deutschland!

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