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Rekordhitzewelle in den USA

Die größte Hitzewelle seit Beginn der Messungen 1895 mit Temperaturen von 38° Celsius und mehr sorgt derzeit für enorme Probleme in den USA. Stellenweise schmilzt bereits der Straßenbelag und es mussten bereits zwei Atomkraftwerke abgeschaltet werden, da deren Kühlwasser zu heiß geworden ist.

29 von 50 US-Bundesstaaten sind bereits wegen der anhaltenden Dürre zu Notstandsgebieten erklärt worden. Farmern wurde erlaubt ihre Tiere in eigentlich geschützten Gebieten, wie z.B. Wasserschutzgebieten, grasen zu lassen. Auch der Zinssatz für Notkredite wurde um 60 Prozent gesenkt.

Auf den Verbraucher kommen vermutlich erhebliche Mehrkosten für Lebensmittel zu, da durch die wegen der Ernteausfälle steigenden Preise für Mais und Weizen im Viehfutter, die Preise für Rindfleisch, Eier, Geflügel und Milchprodukte steigen werden.


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WebReporter: RealAcidArne
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hitze, Notstand, Dürre
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2012 13:51 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ RealAcidArne: Weniger als in Deutschland, wo Menschen den ganzen Winter über Heizen!


http://usaerklaert.wordpress.com/...
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26.07.2012 14:09 Uhr von Big-E305
 
+1 | -3
 
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karma is a bitch leider trifft es wie so oft die bevölkerung, die eh nix zu lachen haben in den USA...
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26.07.2012 14:18 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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@Jauchegrube: "die 100.000 Schweine auf den Viehtransportern sterben
nun wohl den angenehmen Hitzetot"
Eher nicht ,die Besitzer möchten sie ja verkaufen ,warum
sollten sie die Tiere sterben lassen ??
Das wäre doch dumm ,oder nicht?
Sie fahren dann eben Nachts , machen Pausen und geben
den Tieren genug Wasser.
Das ist in den USA auch nicht anders als sonstwo in
der Welt.
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26.07.2012 14:21 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Big-E305: http://de.wikipedia.org/...

Jaja, die armen Amis...
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26.07.2012 14:33 Uhr von Big-E305
 
+1 | -0
 
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@perisecor: du hast mich falsch verstanden...ich weiss gar nicht wie du von "karma is a bitch" auf den human development index gekommen bist...ist der gedanke wohl an irgendeiner gehirnwindung abgeprallt

ich habe es so gemeint als würde gott sie für die ganzen "auslandsaktionen" strafen, leider werden die bauern mit missernte bestraft und nicht die regierung

aber bei dir bin ich mit dem thema eh an falscher stelle...nichts für ungut
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26.07.2012 14:49 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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@Big-E305: Die Wetterlage für eine politische Aussage zu nutzen ,ist
sowieso keine gute Idee.
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26.07.2012 17:31 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ RealAcidArne: Die Zahlen stehen doch, zumindest teilweise, in dem von mir verlinkten Beitrag.


"Es sind einfach sehr große Zahlen und bei dem maroden Stromnetz in den USA wird es wohl wieder zu Stromausfällen kommen, wenn alle ihre Klimaanlage an haben. "

Das Stromnetz in den USA ist prinzipiell nicht veralteter als das in z.B. Deutschland.


Aufgrund der größe des Landes kann natürlich keine so hohe Redundanz geboten werden und nichtmal im kleinen Deutschland liegen alle Leitungen unter der Erde, im Gegenteil, die meisten wichtigen Leitungen sind überirdisch ausgeführt.
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26.07.2012 18:26 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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@RealAcidArne: Die meisten User hier haben ihre Informationen über die
USA aus Serien wie das"A-Team" oder Filmen wie "Rambo"
und das merkt man eben.
Ein bischen mehr Sachlichkeit wäre schön ,aber wohl zu
schwer.
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27.07.2012 02:55 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ RealAcidArne: "Ich dachte eigentlich, dass die Qualität des amerikanischen Stromnetzes bekannt ist. Scheinbar ist dies bei den Bildlesern nicht der Fall."

Beziehst du das auf dich?

Ich habe doch schon einige Stichpunkte geliefert, warum es für die USA nicht möglich ist, flächendeckend eine Redundanz wie in Zwegstaaten á la Deutschland zu etablieren.


Um mal einen Satz aus deiner polemischen "Quelle" zu zitieren:

"es grüsst aus dem stromsicheren Deutschland, René Brandstädter – humanicum"

Zu schade, dass die Bundesnetzagentur das anders sehen muss:
http://www.bundesnetzagentur.de/...


Nochmal:
Deutschland Fläche: 357.121km²
USA Fläche: 9.629.091km²



Aber gut, das kleinere Deutschland ist mit seinen Mehrfachabsicherungen natürlich viel besser geschützt.
Ein Stromausfall in Deutschland oder/und den Niederlanden? Über mehrere Tage? Vööööllig unmöglich.
http://www.schneechaos-muensterland.de/




Also, RealAcidArne, erzähl mir bitte mehr darüber, wie viel toller es in Deutschland ist und wie genau du so ein riesiges und bevölkerungstechnisch zerklüftetes Land wie die USA mit einem perfekten Stromnetz ausrüsten würdest.



Denn bisher laufen deine Kommentare noch unter dem von dir gescholteten Bildleser-Niveau ab. Die haben wenigstens Stammtischargumente, du hast bisher garkeine.
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27.07.2012 11:50 Uhr von Perisecor
 
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@ RealAcidArne: "Du musst ja nicht die gesamte Fläche der USA mit Strom versorgen, so großflächig besiedelt ist das nun auch wieder nicht."

Die USA sind zwar nicht ganz so zerklüftet wie Deutschland, aber doch überdurchschnittlich stark - auf die Größe des Landes betrachtet ist das dann doch ein ziemliches Problem, weil man nicht einfach zu jeder Stadt unter z.B. 20.000 Einwohnern sagen kann: "Ihr habt halt pech, zieht doch um!".


Manche (kleineren) Farmen in Kansas oder Idaho werden auch nicht mit Strom versorgt, diese versorgen sich via Generatoren bzw. mittlerweile über Solar und/oder Windenergie.



"...aber gerade in den größeren Städten, die am einfachsten zu versorgen sind, gibt es ja Probleme mit der Stromversorgung."

Es gibt nicht mehr Probleme als in anderen Ländern auch. Verständlicherweise taucht in den deutschen Nachrichten nicht auf, wenn in fünf Dörfern in New Hampshire der Strom für fünf Minuten ausgefallen ist.



"Wenn ich sehe, dass du Deutschland und die USA nur über die Landfläche vergleichst, dann fehlt dir wirklich die Basis für eine ernsthafte Diskussion."

Die Landflächte ist nunmal das, was bei der infrastrukturellen Erschließung überbrückt werden muss - deshalb wäre es z.B. falsch, Deutschland vorzuwerfen, dass der domestic Flugverkehr ein sehr niedriges Niveau hat, einfach weil das für Deutschland (auch aufgrund der schnellen Autobahnen) nicht so tragisch ist.


Wie dir bei der Aufstellung deiner Zahlen aufgefallen sein dürfte, sind die USA knapp 27x größer als Deutschland, haben aber nur knapp 3,8x mehr Bevölkerung und ein etwa 5x so hohes BIP.

Um also eine ähnliche Redundanz zu erreichen, wie sie sich z.B. Deutschland (oder auch Luxembourg...) erlauben kann, müsste unverhältnismäßig viel Geld investiert werden.


Dafür nimmt man eben Stromausfälle von Zeit zu Zeit in kauf. Das ist unschön, aber zumindest für mich nachvollziehbar, denn ich habe keine Lust, mir das minimal mehr an Stromvergfügbarkeit unverhältnismäßig teuer erkaufen zu müssen, und als Endkunde zahle ich letztlich dafür.



"...aber man pumpt das Geld lieber in die Rüstungsindustrie."

In den USA laufen viele Forschungsbudgets direkt und indirekt über den Verteidigungshaushalt - u.a. nahezu alle Forschungen bezüglich Fusionstechnologie.

Es ist faktisch falsch, Verteidigungsausgaben 1:1 mit Krieg zu assoziieren.




"Das ist auch kein USA-bashing, sondern Realität."

Ich behaupte garnicht, dass das Stromnetz (oder die Wasserversorgung) in den USA perfekt ist oder auch nur deutsches Niveau erreicht.

Die Infrastruktur ist aber weder auf dem Stand Dritte Welt (da z.B. sogar in der Zweiten Welt Strom weder überall noch 24/7 verfügbar ist, teilweise auch in der Ersten Welt, man denke da nur an Japan), noch hat den aktuellen Zustand ausschließlich der fiesgemeinböse Kapitalismus zu verantworten.

Die Probleme liegen, wie erwähnt, in der Landesgröße.




Anmerkung: "80% der Amerikaner leben in größeren Städten"

Ohne die Zahl nachgeprüft zu haben, kannst du damit durchaus recht haben, allerdings liegen diese größeren Städte stark verteilt.

Um dir eine bessere Vorstellung von den Entfernungen zu machen, kann ich z.B. http://www.luftlinie.org empfehlen. Boston<->Washington D.C. ist z.B. ein ganzes Stück weiter von einander entfernt als Hamburg<->München, gehört bei der Assoziation der Ballungsgebiete Ostküste aber genauso dazu, wie Washington D.C.-Area und New York City.
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27.07.2012 13:57 Uhr von Perisecor
 
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@ RealAcidArne: "Was meinst du, was hier los wäre, wenn Berlin 3 Tage ohne Strom wäre?"

Das selbe, wie im Münsterland. Man ist nicht zufrieden, aber was soll´s, das geht vorbei.



"...sondern dass man es nicht einmal schafft irgendetwas zuverlässig mit Strom zu versorgen."

Das ist schon wieder populistischer Schwachsinn.

Die mit Abstand meiste Zeit gibt es überhaupt keine Probleme mit dem Stromnetz und wenn es mal Probleme gibt, dann sind immer andere Gebiete betroffen. Die Verfügbarkeit liegt im Jahresdurchschnitt bei >99%.



"Die nötige Netzstruktur zu schaffen ist durchaus bezahlbar..."

Es geht hier nicht nur um Netzstruktur. Wenn man in Deutschland ein AKW zwischen Hamburg und Berlin baut, kann das wunderbar beide Städte versorgen.

In den USA klappt das nicht - erstens sind die Staaten viel autonomer und wollen sich selbst versorgen und zweitens sind die Entfernungen größer.

Da kann man nicht einfach mal Kraftwerke "in die Mitte" bauen und gut ist.



"Finanziell wäre es durchaus umsetzbar."

Ich jedenfalls bin nicht bereit deutlich mehr Geld für Energie zu bezahlen, nur damit aus langfristigen >99% theoretische 100% werden.
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27.07.2012 15:08 Uhr von Perisecor
 
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@ RealAcidArne: Ich habe dir doch einen Link zum Stromausfall im Münsterland gepostet, welcher nicht nur über 250.000 Deutsche betroffen hat, sondern auch einen Teil der Niederlande.


"Ich denke auch, dass die Energiekosten bereits hoch genug sind..."

In den USA sind die Stromkosten deutlich niedriger als in Deutschland.
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27.07.2012 21:57 Uhr von Perisecor
 
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@ RealAcidArne: Da es hier um die USA geht, nahm ich an, dass wir uns darüber unterhalten - und deshalb empfand ich deine Aussage, Energie sei teuer genug, fals faktisch falsch, weil in den USA Energie eben günstig ist.


Ab morgen bin ich wieder daheim, ich hoffe, ich bekomm meinen Stromgenerator durch den Zoll und in´s Handgepäck. ;)


Geflogen wird natürlich mit Lufthansa - denn wenn ihr Deutschen etwas perfekt könnt, dann ist es komplizierte Maschinen in top Zustand halten.

Jaja, ich weiß, ich bin ein schlechter Patriot. :P
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28.07.2012 00:08 Uhr von Perisecor
 
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@ RealAcidArne: Ich fliege ja auch nicht zum Vergnügen nach Hause, wobei diesmal sogar ein Tag bei meinen Eltern rausspringt, wenn sich bis morgen der Flugverkehr wieder normalisiert hat.


"Aber bei rektalen Peilsendern hört es bei mir auf."

Oo?



"So eine Reise mit dem Auto quer durch die USA war immer ein heimlicher Traum von mir. "

Sollte man gemacht haben. Bevor du durch New Hampshire bzw. Connecticut kommst, sag bescheid, dann lade ich dich zu einem richtigen amerikanischen Barbecue ein, inkl. sinnfreiem Rumballern und miesem Bud (ich trinke kein Bier, aber alle meine Freunde, die deutsches Bier kennen, trinken nur noch das!). Natürlich habe ich auch einen Stromgenerator und eine Klimaanlage...... ;)

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