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EU-Kommission geht härter gegen Banken vor

Die EU zieht Konsequenzen aus dem Skandal um Manipulationen wichtiger Marktzinsen durch Banken.

Am vergangenen Mittwoch kündigte die Kommission an, dass sie kriminelle Aktivitäten im Bankensektor EU-weit unter Strafe stellen will. Die laufenden Ermittlungen zu Manipulationen beim LIBOR hätten ein "skandalöses Verhalten von Banken" ans Licht gebracht, so der Tenor.

Die Verordnung über Insidergeschäfte und Manipulationen soll deutlich verschärft werden. Die Hoffnung: Strafrechtliche Maßnahmen könnten eine abschreckende Wirkung haben.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, EU-Kommission, Manipulation, Zins, Vorgehen
Quelle: orf.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2012 07:27 Uhr von deereper
 
+0 | -0
 
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wird auch Zeit, aber ich bezweifle, dass die richtig stoff geben werden. Immerhin haben die Banken das Geld
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26.07.2012 07:37 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -0
 
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Was für Strafen sind da zu erwarten? Daß die Hilfen nicht überwiesen werden sondern in harten Münzgeld kommen oder wie soll man sich das jetzt vorstellen?
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26.07.2012 08:37 Uhr von Keylon
 
+6 | -0
 
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@ rubberduck09: ich denke die schreiben eine Ermahnung in den Verwendungszweck der nächsten milliarden Überweisung und gut is.
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26.07.2012 08:53 Uhr von sicness66
 
+3 | -0
 
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Jaaaa genau: Das ist wie die Ankündigung gestern in Colorado, dass man beim Waffenverkauf bei Verdächtigen jetzt noch genauer hinschaut, wenn etwas nicht stimmen sollte [oder eben auch nicht]...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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26.07.2012 09:22 Uhr von verni
 
+3 | -0
 
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LOL: Die EU-Kommission selbst ist doch hochkriminell genau so wie unsere Politiker die seit 2008 etwas tun hätten können. Was ist passiert? Es ging munter weiter. Das ist alles ein riesen Verbrechernetzwerk, drum passiert hier auch nichts bis es kracht.
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26.07.2012 13:07 Uhr von Golan
 
+1 | -0
 
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Hardcore "dass sie kriminelle Aktivitäten im Bankensektor EU-weit unter Strafe stellen will."

Kriminelle Aktivitäten bestrafen? Wo kommem wir denn da hin?
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26.07.2012 13:40 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -0
 
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mit den lächerlichen maßnahmen: macht man spätestens über dem ESM den bock zum gärtner.

geld regiert die welt, und davon haben die großen geschäftsbanken, die fast überall auf der welt ihren fuß bei den nationalen zentralbanken drin haben, die geld aus dem nichts schöpfen können, mehr als genug.

mittlerweile geistern über 600 billionen dollar auf dem derivatenmarkt herum und es wird weiterhin manipuliert und gezockt das sich die balken biegen.
und mit nur noch 0,5% der gesamten geldmenge wird die realwirtschaft versorgt.

angesichts der tatsache, das über 700 banklobbyisten und berater aus der hochfinanz in brüssel sitzen, kann es sich bei den strafen blos um einen witz handeln.

ein gerechtes geldsystem müssen sich die bürger erst erkämpfen, und dort weitermachen wo kennedy aufgehört hat.

von politikern kann man nicht erwarten, dass sie den selben schneid haben ihren kopf hinzuhalten.

und von bankern schon gleich zweimal nicht... außer von leuten wie herrn herrhausen.

http://www.youtube.com/...

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