25.07.12 23:09 Uhr
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Schweizer Grenzwächter stellt 1,2 Tonnen Haschisch aus Marokko sicher

Im Rahmen einer "Frontex"-Operation ist einem Schweizer Grenzbeamten ein gewaltiger Fund gelungen. Gemeinsam mit seinem Spürhund Baikal gelang es ihm, mehr als 1,2 Tonnen Haschisch sicherzustellen. Der Fund ereignete sich in der spanischen Hafenstadt Algeciras.

Die eidgenössische Zollverwaltung berichtete erst am heutigen Mittwoch von dem Fund, der bereits vor etwa zwei Wochen, am 13. Juli, gemacht werden konnte. Die Schmuggler sollen versucht haben, das Haschisch mit einem Lastwagen an der Polizei vorbei zu schmuggeln.

Ihr Pech: Dank seiner feinen Nase schlug Baikal in der Nähe des Tanks an - wo wenig später insgesamt 1.227 Kilogramm Haschisch gefunden wurden. Der marokkanische Schmuggler wurde im Anschluss der spanischen Polizei übergeben. Die Operation "Minverva" dient der Stärkung der Schengen-Außengrenze.


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WebReporter: Raskolnikow