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Olympia-Teilnehmer verdienen super? - Alles Quatsch: Das verdienen sie wirklich

Insgesamt 391 deutsche Athleten nehmen an den Olympischen Spielen 2012 in London teil. Man mag meinen, dass Olympia-Teilnehmer Spitzenverdiener sind. Doch das täuscht enorm.

In einer Umfrage unter 1.333 Spitzenathleten kam heraus, dass ein Athlet ein durchschnittliches Bruttoeinkommen von 1.919 Euro im Monat hat. Nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bleibt nicht mehr viel übrig.

Dafür müssen sie durchschnittlich jedoch 58,8 Stunden Woche ihren Körper an die Grenze treiben. Viele der Athleten müssen deshalb nebenher sogar noch anderweitig arbeiten, damit sie über die Runden kommen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Olympia, Gehalt, Teilnehmer, Athlet
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2012 22:02 Uhr von Multiversal
 
+0 | -4
 
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58,8 Stunden Woche: ihren Körper an die Grenze treiben......

tja wer so doof ist.
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24.07.2012 22:26 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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ich hab nicht mal daran gedacht, das die überhaupt was verdienen außer Werbeeinahmen???
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24.07.2012 23:14 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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Der Haken: Es wird von einem Durchschnittseinkommen gesprochen! Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein Athlet wie z.B. Usain Bolt mit 1.919 Euro brutto abgespeist wird.

Ist ja auch bei den angeblich so hohen Durchschnittseinkommen von Nichtsportlern ähnlich. Wenn ich 2.000 Euro im Monat verdiene und ein Manager 50.000 Euro pro Monat bekommt, dann wären es durchschnittlich 26.000 Euro für jeden von uns. Was hat man von 26.000 Euro Durchschnittseinkommen? Nix. Ich verdiene trotzdem wenig und der Andere viel.

Und nicht anders wird es bei den Olypiateilnehmern sein. Da gibt es eben Athleten, die soooooooooooooo viel verdienen, während Andere viel weniger verdienen.
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24.07.2012 23:42 Uhr von RainerKoeln
 
+1 | -0
 
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nunja: bring nur was, wenn man das obere und untere viertel rausrechnet. aber dafür sollte man mal einen statistikkurs an der uni besucht haben, sonst weiß man sowas nicht.

wie joeiiii schon richtig sagt, bringt das statistische mittel hier nicht viel.

was man jedoch nicht vergessen sollte: viele "berufs"-sportler sind bei der polizei oder bundeswehr beschäftigt und "arbeiten" so gut wie gar nicht. die verdienen ihre brötchen mit dem training, was als arbeitszeit gewertet wird. ob das nun besser oder schlechter als normales arbeiten ist, sei dahin gestellt. sobald sport mit druck und zwang zusammenstößt ist es auch nur ein job

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