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Asylbewerber in Deutschland: Künftig sollen sie schon nach neun Monaten arbeiten dürfen

Asylbewerber in Deutschland und weiteren EU-Staaten dürfen bislang erst nach einem Jahr Aufenthalt arbeiten. In den ersten vier Jahren nach Ablauf dieser Einjahresfrist dürfen sie außerdem nur arbeiten, wenn kein geeigneter deutscher Arbeitnehmer für die Stelle gefunden wird (ShortNews berichtete).

Die zuständigen Minister der EU-Staaten sollen sich jetzt darauf geeinigt haben, dass Asylbewerber künftig bereits nach neun Monaten erstmals arbeiten dürfen. Deutschland wollte eigentlich die bisherige Zwölfmonatsfrist beibehalten.

Andere Staaten schlugen sogar vor, die Frist auf sechs Monate herunterzusetzen. Nun traf man sich in der Mitte bei neun Monaten. Der Kompromiss muss jetzt nur noch vom EU-Parlament abgesegnet werden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Arbeit, Asylbewerber, Erlaubnis
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2012 19:04 Uhr von nachtfalter18
 
+3 | -10
 
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Ja Waaaaahnsinn. Wer stellt den hier Nachrichten von der "BILD" Zeitung ein??????? Da ist doch sicher auch eine seriöse Quelle zu finden.
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24.07.2012 19:29 Uhr von Liberte
 
+2 | -31
 
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24.07.2012 19:33 Uhr von TeleMaster
 
+15 | -4
 
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...das ist doch nichts anderes als eine politische Farce. Asylanten sollen also schon nach 6, bzw. 9 Monaten arbeiten dürfen. Wenn in Deutschland deutschsprechende oder ausgebildete keinen Job bekommen, welchen Job sollen dann jene machen, die womöglich gar nicht wissen, was Arbeit ist? Es geht nur darum, wasserfest zu machen, dass einem Asylanten Hartz4 zusteht; quasi: Er darf ja arbeiten, er kann halt nur noch nicht; damit sind 30 Jahre Hartz4 sicher, ohne dass es vors Verfassungsgericht geht.
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24.07.2012 20:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -0
 
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Dabei wird ständig vergessen dass die schlechten Bedingungen wie Arbeitsverbot und miserable Sozialleistung (irgendwas um 250 Euro) sowie die miserble Unterbringung einer Absicht unterliegen.
Es ist nämlich nicht gewollt, dass hier zahllose Bewerber eintrudeln, im Glauben, man bekäme hier schon kurz nach der Einreise das Schlaraffenland geboten. Die Bewerber sollen bewusst abgeschreckt werden.
Und dies habe ich von amtlicher Stelle zu hören bekommen, als ich mal nachfragte, warum die Bewerber Arbeitsverbot haben.
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24.07.2012 20:03 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
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Deutschland wollte WAS? Die FDP wollte doch gerade erst ohne Frist billigste Arbeitskräfte aquirieren...

Was sollen die denn bitte machen?
Das wozu sich selbst Hartz4-Empfänger (oftmals berechtigterweise) zu Schade sind?

@TeleMaster
Deine Meinung ist, gelinde gesagt, widerliche Scheiße.
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24.07.2012 20:39 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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Und was sagen die genialen: Piraten hierzu?
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24.07.2012 21:07 Uhr von Volksfreund
 
+16 | -1
 
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Konzept ist gescheitert Das ganze Asylkonzept ist gescheitert. Asyl sollte grundsätzlich nur noch aus politischen Gründen gewährt werden. Die Duldung nach abgelehntem Asylantrag muss beendet werden - wer abgelehnt wurde, muss gezwungen werden, das Land zu verlassen. Bei Anerkennung des Asyls braucht es keine pauschale Zeitspanne, sondern klare Bedingungen, in welchen Fällen das Asyl endet. Also i.d.R. wenn die Ursache für das Asyl im Heimatland beseitigt ist. Ein Rechtsanspruch wie im Grundgesetz 16a ist zu streichen.

Weiter braucht es staatliche Arbeitszuweisungen für anerkannte Asylanten, stabsmäßig geplant und durchgeführt. (Dann kommen sie auch nicht auf dumme Gedanken) Somit braucht es auch kein Arbeitsverbot. Der Asylbegriff muss wieder auf seinen urspünglichen Sinn zurückgeführt werden, dann verschwindet auch der negative Klang. Ein neues Konzept braucht es aber vor allem Europaweit!
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24.07.2012 21:48 Uhr von Multiversal
 
+7 | -1
 
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Das Hauptproblem ist und bleibt: Dass sie danach einfach nicht mehr gehen wollen,wenn ihr Land längst wieder befriedet ist!
Deshalb sollte von den Geldern,die sie dann verdienen können eine Summe um die 2000 Euro einbehalten werden,um den Steuerzahler dann nicht mehr für die Kosten der Heimreise aufkommen lassen zu müssen!
Auch Passlose,die ihre Papiere absichtlich vernichten,sollen hier gar kein Asyl mehr bekommen!!

Nur so lässt sich etwas Gerechtigkeit in die ganze Sache hinein bekommen..
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24.07.2012 23:53 Uhr von verni
 
+2 | -0
 
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LOL: Ich seh schon die Bewerbung von Ahmed 39, direkt ausm Libanon, Sprache??? IRgendwas von da unten...4-5 Worte Deutsch gehen auch....Zeugnis? nicht vorhanden..... Ausbildung als? Ja wie war das? öööhhh ich bin Arzt.

Alles klaro! am besten auch noch gleich 10.000 Euro Begrüssungsgeld!

Normal sollten die auf ihre Rückkehr in ihr Land vorbereitet werden. Wir haben bereits genug Arbeitslose.

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