24.07.12 17:24 Uhr
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Nach Kritik an Krisenmanagement bei Überschwemmung ordnet China gute Nachrichten an

Nachdem es im Zuge der Berichterstattung über die Überschwemmungen in Peking mehrfach zu Kritik an den Behörden kam, hat der städtische Propagandachef nun die Verbreitung guter Nachrichten verordnet. Er forderte die Veröffentlichung positiver Artikel, wie etwa über die Heldentaten der Rettungskräfte

Am Wochenende waren bei heftigen Regenfällen mindestens 37 Menschen in der chinesischen Hauptstadt umgekommen, worauf sich Millionen Menschen im Internet über das Versagen der Stadt beschwerten. So seien die Warnung vor den Fluten viel zu spät erfolgt.

Außerdem sei das Abwassersystem veraltet und dadurch nicht mehr in der Lage, die Wassermassen zu bewältigen. Auch hinsichtlich der Folgen des Unglücks wird die Verwaltung angegriffen, da sie der Meinung vieler Bürger nach zu wenig Unterstützung bei der Suche nach Vermissten anbiete.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Online, China, Nachrichten, Kritik, Ausland, Überschwemmung, Verbreitung
Quelle: www.focus.de

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24.07.2012 18:37 Uhr von architeutes
 
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Auch eine Lösung für Probleme, wenn doch alles so einfach wäre.

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