24.07.12 16:11 Uhr
 261
 

Saarland: Berichte über angriffslustiges Grauhörnchen

In einem Wald in der Nähe von Saarbrücken breiten sich derzeit Berichte über ein Eichhörnchen aus, welches mehrere Menschen angegriffen und gebissen haben soll. So ist ein 15-Jähriger von dem Tier angesprungen und sechs mal schnell hintereinander gebissen worden.

Der örtliche Revierförster gibt an, dass es sich wahrscheinlich um ein entlaufenes, aggressives Grauhörnchen handeln muss. Dieses sei wahrscheinlich auf Futtersuche. Eine ernste Gefahr gehe von dem Tier nicht aus. Tollwut ist im Saarland seit langer Zeit ausgerottet.

Grauhörnchen stammen ursprünglich aus Nordamerika und stellen eine Gefahr für einheimische rote Eichhörnchen dar. Das einzelne Exemplar aus wahrscheinlichem Privatbesitz wird aber sicherlich keine ernsthafte Überlebenschance haben und Raubvögeln zum Opfer fallen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Angriff, Saarland, Eichhörnchen
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schweiz: Mit 200 km/h durch den Gotthard-Tunnel - Haftstrafe für Fahrer
Japan: Zehntausende ringen fast nackt bei Fest um hölzerne Glücksbringer
Europapark Rust: Miss Germany 2017 kommt aus Sachsen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.07.2012 16:33 Uhr von s3xxtourist
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Im TV kam letztens mal eine Reportage über angriffslustige Eichhörnchen. Die hatten es offenbar auf die Zigaretten der Parkbesucher abgesehen. Ein Forscher sagte, dass sie den Tabak weggeworfener Zigaretten als Nahrungsquelle genutzt, und somit offenbar nikotinsüchtig geworden seien....
Kommentar ansehen
24.07.2012 18:24 Uhr von jschling
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
wirklich ungefährlich ? also mein Hund bekommt regelmässig seine "Zecken-Impfung" (ihr wisst schon was ich meine *g*), sowie sein Mittelchen aufs Fell gegen eben diese Blutsauger - und das rät mir mein Tierarzt in NRW, wobei es kein Geheimnis ist, dass die Gefahr in Süddeutschland deutlich höher ist.
Von daher möchte ich, auch ohne Tollwut, von keinem Vieh gebissen werden, welches besonders in Süddeutschland durchs Gras wandert.
In meinen Augen ist der Förster, der diese Aussage getroffen hat, ein Vollidiot, denn es gibt eine Reihe Krankheiten, welche durch Tiere übertragen werden, das sollte man nicht verharmlosen.
Kommentar ansehen
24.07.2012 23:27 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Das: Viech muss ja ziemlich gestört sein, wenn es auf Futtersuche ist und dabei Menschen beisst! Macht es das auch bei Hunden, Katzen, Wildschweinen?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Regierung treibt Abschiebungen von illegalen Einwanderern voran
Personalnachschub für Bundeswehr wegen neuer Bedrohungen und wachsenden Aufgaben
Indien: Tot geglaubter 17-Jähriger wird bei Beisetzung wieder lebendig


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?