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Olympia 2012: Benachteiligung muslimischer Athleten wegen Ramadan?

Am Wochenende beginnen die Olympischen Spiele 2009 in London, und überschneiden sich somit just auch mit dem muslimischen Fastenmonat Ramadan. Da während dieser Zeit einem gläubigen Moslem tagsüber die Nahrungsaufnahme verboten ist, befinden sich muslimische Athleten in einem Dilemma.

Verzichtet ein Leistungssportler tagsüber auf die Nahrungszufuhr, so hat dies nach einer Studie des "British Journal of Sports Medicine" eine geringfügigen Verschlechterung der Leistungsfähigkeit zur Folge.

Aus diesem Grunde protestierten im Jahre 2006 auch einige muslimisch geprägte Länder gegen die Terminwahl. Dadurch würden die rund 3.000 muslimischen Athleten benachteiligt werden. Der Veranstalter würde seine mangelnde Sensibilität zeigen, kritisierte die "Islamic Human Rights Commission".


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Olympia, Muslime, Olympia 2012, Ramadan, Dilemma, Benachteiligung, Fastenmonat
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2012 16:07 Uhr von FrankaFra
 
+9 | -13
 
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ich wusste nicht, dass es einen 3-Jahres Skip gibt und 2012 die Spiele 2009 ausgetragen werden.

Wieder was gelernt!
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24.07.2012 16:09 Uhr von s3xxtourist
 
+11 | -8
 
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@Trara: Das würde den Olympischen Spielen mal einen neuen Kick geben...wer beispielsweise beim 100m-Lauf vor einem liegt, wird mit der Begründung "Dschihad" mit dem Krummsäbel von den Beinen geholt ;-)
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24.07.2012 16:16 Uhr von fraro
 
+24 | -7
 
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Ohh, eine Runde Mitleid für die Angehörigen einer überlegenen und fortschrittlichen Religion.
Leider hat nicht mal Allah ein Einsehen und schickt ausgerechnet diese Woche sogar Deutschland das schönste Sommerwetter. Was will er seinen Leuten eigentlich damit sagen?

;-)
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24.07.2012 16:17 Uhr von KKvin
 
+12 | -0
 
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Soweit ich weiß, gibt es für Leistungssportler auch eine Ausnahmeregelung ähnlich der im Kriegsfall, die besagt, dass diese auch tagsüber essen dürfen.
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24.07.2012 16:23 Uhr von Big-E305
 
+12 | -3
 
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was labert ihr alle von kreig man: als ob es im im islam nur ausnahmen gibt wenn es krieg gibt...

nicht fasten können/sollen:
schwangere, kranke, kinder, hart arbeitende, auch soprtler auf wettkämpfen und die die nur alibifasten machen und abends alk trinken oder rumfluchen etc. die letzteren sollen es eh lassen da es scholimmer ist als nicht fasten. die sportler können das fasten nachholen...

wieder mal viel scheiss der hier gepostet wird
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24.07.2012 16:45 Uhr von Seravan
 
+6 | -1
 
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nunja: niemand zwingt die Leute zum Mitmachen. Und überall Akzeptanz zu erzwingen bringt nicht nur Vorteile....
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24.07.2012 17:23 Uhr von architeutes
 
+6 | -1
 
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Ist ja nicht die erste Olympiade. Wie haben sie es denn die anderen Male gemacht ??
Entweder sie spielen mit knurrenden Magen ,oder sie
essen sich satt ,wen juckt das Theater.
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24.07.2012 17:27 Uhr von Galerius
 
+4 | -14
 
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24.07.2012 18:06 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
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Was ist mit muslimischen Fußballern ,Boxern , Kraftsportlern ,die faßten ja auch nicht. Da steckt einfach nur Politik dahinter.
Sie werden schon mitspielen.
@Neu555
"das man die Sommerspiele ja auch in den Winter legen
können"
Und die Winterspiele in den Sommer , dann passt es
wieder ,und keiner meckert.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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24.07.2012 19:43 Uhr von DerMaus
 
+2 | -1
 
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Wo ist das Problem? Als Moslem kann man die selbstauferlegte Fastenpflicht umgehen, indem man entweder zu einem anderen Zeitpunkt den Fastenmonat Ramdan begeht, oder indem man hungerleidenden Menschen Essen gibt.
Selbst wenn man sich also an rational nicht begründbare Regeln halten will ist das problemlos schaffbar.
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24.07.2012 20:07 Uhr von TeleMaster
 
+0 | -0
 
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Tjo: Deren Probleme möchte Europa mal haben. Die armen, hungrigen Muslime.
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24.07.2012 20:25 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Wen interessiert das eigentlich? Es ist Ramadan wie schon so oft vorher und ob ein Muslim fastet oder nicht, liegt unabhängig davon ob er an den olympischen Spielen teilnimmt, einzig und allein bei ihm.

Ich verstehe weder das Bedürfnis eine Rechtfertigung abgeben zu wollen noch das, eine zu verlangen.
Und einer wenn nicht beide dieser Gründe führen zu schwachsinnigen Artikeln wie der Quelle.

Das hat bei Olympia nichts zu suchen.

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