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Fußball/BVB Borussia Dortmund: Jürgen Klopp genervt von Robert Lewandowskis Beratern

Obwohl der Vertrag von Robert Lewandowski noch bis 2014 läuft, erwecken dessen Berater konstant den Eindruck, ein möglicher, baldiger Wechsel käme in Frage. Der Trainer der Schwarzgelben, Jürgen Klopp, äußerte sich nun zu diesem Thema.

Er habe überhaupt keine Probleme mit seinem Spieler, seine Berater allerdings wären bei ihm "nicht im Kader". Allerdings könne er die Leistung eines Spielers gut von der seiner Berater trennen. Solange ihn Ersterer nicht enttäuscht, könnten die anderen machen, was sie wollen.

Zuletzt hatten es geheißen, Lewandowski würden Angebote - unter anderem von Manchester United - vorliegen, über die er ernsthaft nachdenken würde. Dies steht im direkten Widerspruch zu den Aussagen des Geschäftsführers Hans-Joachim Watzke, der den Stürmer für unverkäuflich erklärt hatte.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Borussia Dortmund, Berater, Jürgen Klopp, Robert Lewandowski
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2012 13:16 Uhr von keakzzz
 
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Ganz ehrlich, dieser Beratermist nervt nur noch. Diese Typen bringen extrem viel Unruhe in die Teams (das Thema betrifft ja nicht nur den BVB) und versuchen selbst, den großen Reibach zu machen. Ich bin ein großer Befürworter der vor wenigen Tagen wieder in die Diskussion geratene Höchstgrenze für Beraterprovisionen.
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24.07.2012 14:33 Uhr von bossbaer
 
+0 | -0
 
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Mensch, lasst mir endlich den Jungen in Ruhe!!
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24.07.2012 14:38 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -3
 
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Wieso steht das ernsthafte Nachdenken: von Lewandowski über Angebote von ManU im Widerspruch zu der Aussage von Watzke der Spieler sei unverkäuflich? Letzten Endes kann der Spieler doch trotzdem die Angebote prüfen.
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24.07.2012 16:37 Uhr von keakzzz
 
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@PeterLustig: und bringt ihm das etwas? wechseln kann er dann trotzdem nicht.

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