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Berlin: "Das koloniale Auge" zeigt Inder-Porträts aus der Kolonialzeit

Am vergangenen Freitag eröffnete im Museum für Fotografie in Berlin die Ausstellung "Das koloniale Auge".

Bei der Ausstellung geht es um Indien in der Kolonialzeit. Diesbezüglich werden frühe Porträtfotos gezeigt. Insgesamt sind es rund 300 an der Zahl.

Sie sollen auf das damalige Leben der Inder Einblick geben und den Besuchern die Gebräuche des Adels und das Leben von Asketen näher bringen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 21. Oktober.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Auge, Inder
Quelle: www.monopol-magazin.de

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