23.07.12 14:30 Uhr
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Gesundheitsstudien: Häufig mehr Vermutungen als Fakten

Jeder kennt Meldungen, in denen es heißt, Lebensmittel X schütze vor Krankheit Y, Lebensmittel A verhindere Krankheit B und so weiter. Tatsächlich sind laut "Spiegel Online" viele dieser Vermutungen aber nicht wissenschaftlich bewiesen.

Zurückzuführen sei dieser Umstand auf die Methodik hinter den betreffenden Studien. So würden die im Ein- und Ausschlussprinzip zu Grunde gelegten Gruppen eine zu hohe Homogenität aufweisen. Das Resultat seien aber nicht aussagekräftige Ergebnisse.

Eine Änderung der Vorangehensweise aber scheitere oftmals an dem Widerstand aller Beteiligten. So kommt es, dass im Endeffekt viele vermeintliche Forschungsergebnisse faktisch nicht überprüft sind.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forschung, Beweis, Überprüfung, Vermutung, Resultat
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2012 14:30 Uhr von keakzzz
 
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Das hat so ein bißchen was von Gleichschaltung. Weil Ärzte, Forscher und Patienten gerne Ergebnisse sehen wollen, werden einfach welche produziert. Das ein höherer Realitätsgehalt evtl. vorteilhafter wäre, scheint keinem der Beteiligten einzuleuchten.
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23.07.2012 18:55 Uhr von mayan999
 
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ja. das liegt: an dem umstand, dass viele nahrungsmittelproduzenten den pharmalobbyisten in den arsch kriechen.

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