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München: Radioaktiver Apparat auf dem Flohmarkt erworben

Ein 44-jähriger Münchener staunte nicht schlecht, als er von einem Bekannten aufgeklärt wurde, um was es sich bei einem Gegenstand handelte, den er zuvor auf einem Flohmarkt erstanden hatte.

Das Gerät, das in einer Holz- und einer Blechkiste verpackt war, entpuppte sich als Emanator-Apparat. Dieser wurde in den 20er- und 30er-Jahren benutzt, um Wasser radioaktiv anzureichern. Daraufhin konsultierte Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten durch Messungen fest, dass das Gerät radioaktives Radium enthielt.

Der Emanator mit der Strahlenquelle wurde letztendlich in die Landessammelstelle für radioaktive Abfälle in Mitterteich befördert. die ausgebaute Strahlenquelle wäre noch geeignet gewesen, um Schäden anzurichten. Bloßes Hantieren mit dem Emanator soll nicht gesundheitsschädlich gewesen sein.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Feuerwehr, Strahlung, Flohmarkt, Apparat, Radium
Quelle: www.tz-online.de

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23.07.2012 13:55 Uhr von gugge01
 
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Dann empfehle ich einen Wanderurlaub in Sachsen.
Rund um Thalheim, Annaberg, Schlema , Johan-Georgen-Stadt sind noch viele Halden aus den Mittelalter auf demen man das eine oder andere Stück Radium-Erz oder Pechblende finden kann!

Aber Vorsicht vor den Patrouillen des Bergamtes die werden patzig wenn jemand mit Sonden durch den Wald rennt!

Allerdings sollte man auch Obacht auf die Bandentätigkeit im Grenzgebiet haben. Es kommt immer wieder vor, das Wanderer durch Banden von jenseits der Grenze überfallen werden.

Bei Nachtwanderungen sollte man auf große Handlampen verzichten und lieber mit einem passiven NSG unterwegs sein.

Oder besser überhaupt nicht! Denn das ist die Zeit des BGS und der Schleußerbanden.
Andererseits sind auch die alten Luftschächte sehr schwer zu sehen und die könne tiiiiiiiiiiief sein.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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