23.07.12 12:12 Uhr
 160
 

USA: Erstmals Soldaten in Uniform bei Homosexuellen-Parade dabei

Für das amerikanische Militär ist es eine Revolution, denn zum ersten Mal durften Soldatinnen und Soldaten, die homosexuell sind, in Uniform an einer Schwulen-Parade teilnehmen.

Die lesbischen und schwulen Militärangehörigen marschierten in ihren Uniformen bei der Parade in San Diego mit und zeigten stolz ihre sexuelle Orientierung.

Diese Teilnahme wäre noch vor Kurzem nicht denkbar gewesen, doch US-Präsident Barack Obama machte mit dieser Scheinheiligkeit und dem Motto "Don´t ask, don´t tell" Schluss.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Homosexualität, Parade, Teilnahme, US-Soldat
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.07.2012 20:34 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Gibt es eigentlich auch ne Het´roparade? Ich find dieser Art Parden "eyh guckt mal ich bin homo" einfach affig. Als wenn das irgendjemanden interessieren würde ob einer homo oder hetero ist. Oder ist es der Stolz einer Minderheit anzugehören, nicht jeder so ist, man was besonderes ist?
Kommentar ansehen
23.07.2012 21:53 Uhr von cheetah181
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
CoffeMaker: "Ich find dieser Art Parden "eyh guckt mal ich bin homo" einfach affig."

Die Art, wie viele Paraden heute teilweise ablaufen (weitgehend unpolitisch und viel auf Spaß ausgerichtet - so sagt man zumindest) finden auch viele Schwule und Lesben "affig". Du solltest aber auch berücksichtigen, dass es für die Medien meist vollkommen uninteressant ist den Lesern/Zuschauern ein objektives Bild von solchen Veranstaltungen zu liefern.

"Als wenn das irgendjemanden interessieren würde ob einer homo oder hetero ist."

Das interessiert leider manchen Arbeitgeber, Vermieter oder zum Beispiel die Eltern von homosexuellen Jugendlichen. Gerade in den USA sind letztere unverhältnismäßig oft unter den Obdachlosen vertreten, weil sie rausgeworfen wurden. Und solange das noch für viele "interessant" ist, sind Demonstrationen (wortwörtlich, siehe unten) nötig.

"Oder ist es der Stolz einer Minderheit anzugehören, nicht jeder so ist, man was besonderes ist?"

Es ist nicht der Stolz anders zu sein, sondern der Stolz trotz oft massivem Druck der Umgebung/Gesellschaft dazu zu stehen.
Und das ist wichtig, weil Homosexualität weitgehend unsichtbar ist im Gegensatz zu Hautfarbe oder Religion.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?