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Facebook: Vater findet seinen Sohn und seine verflossene Liebe wieder

Ein US-Amerikaner hat nach 20 Jahren der Trennung via Facebook seine Frau und seinen Sohn wiedergefunden.

Don Gibson, welcher bei der US-Luftwafffe stationiert war, wurde nach Großbritannien versetzt. Gibson musste früher als ausgemacht in die USA zurück, seine Frau blieb in Großbritannien.

Durch Umzüge verloren sie den Kontakt. Sein mittlerweile 22-jähriger Sohn hat in den letzten Jahren versucht, seinen Vater auf Myspace und Co. zu finden. Gibson tat das Gleiche und konnte so seinen Sohn nach 20 Jahren wiederfinden.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Facebook, Vater, Familie, Sohn, Liebe
Quelle: www.krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2012 12:04 Uhr von deereper
 
+2 | -12
 
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23.07.2012 12:13 Uhr von 3i5bi3r
 
+19 | -5
 
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Also In 20 Jahren wird man es doch hinbekommen seiner Familie ein Ticket in die USA zu bezahlen?!
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23.07.2012 12:30 Uhr von deereper
 
+3 | -10
 
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wie: wie auch schon geschrieben. DER kontakt ging verloren.
er Ticket kann er ruhig kaufen, jedoch für wen?
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23.07.2012 12:48 Uhr von neisi
 
+3 | -2
 
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Zu dumm die Auskunft zu fragen ? Oder bei der Air Force oder sonst einem Amt anzurufen ? Tse tse...
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23.07.2012 14:02 Uhr von Justus5
 
+7 | -1
 
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Ich wette irgenwas ging damals nicht nur grandios schief, sondern einem der beiden Partner kam das damals ganz gelegen, dass der Kontakt sozusagen abbrach.

Damals gabs zwar mehr oder weniger nur Festnetz, aber Kontakthalten wäre möglich gewesen.
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23.07.2012 15:52 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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Die News ist totaler Bullshit, man muss schon die Quelle lesen um das zu verstehen.

"Don Gibson, welcher bei der US-Luftwafffe stationiert war, wurde nach Großbritannien versetzt. Seine Frau und ihre Kinder aus erster Ehe gingen mit ihm."

Die Quelle selber versteh ich so, dass seine Frau Britin (er hat sie dort kennengelernt als er dort stationiert war) ist und ihre ersten beiden Söhne hätte sie bei deren Vater in Großbritannien zurück lassen müssen, wäre sie Gibson nach Amerika gefolgt. Sie ist dann bei ihren Kindern geblieben, da kann man ihr keinen Vorwurf draus machen.
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23.07.2012 21:19 Uhr von tino02
 
+1 | -0
 
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Sommerloch: kommen immer die schönsten Schauermärchen zu tage.
Mal erlich glaubt das einer von euch?
Der fliegt alleine in die USA zurück und dann verliert sich der Kontakt. Vielleicht wollte der Mann einfach auch nicht gefunden werden. Wenn meine Frau erst nicht mitkommen kann, dann sehe ich zu das dies schnellstmöglich passiert. Und wovon hat die denn die 20 Jahre gelebt? Normalerweise müssten die doch auf einer Base stationiert sein. Und da bieb die einfach 20 Jahre und die Army wusste nicht wo der Mann ist? Was ein Märchen....

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