23.07.12 11:17 Uhr
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Großeinsatz nahe München: Bombenalarm wegen eines Kajaks

Nach einem Anruf von Spaziergängern kam es in Herbertshausen nahe München zu einem Großeinsatz. Feuerwehr, Polizei und THW rückten aus, weil es angeblich zu einem Bombenfund gekommen war.

Am Ufer der Amper steckte ein Kajak mit dem Rumpf nach oben im Schlamm. Die Oberfläche war so so verwittert, dass es den Anschein hatte, als könnte dort eine Fliegerbombe liegen. Sogar Experten eines Sprengmittelräumdienstes hatten Schwierigkeiten zu erkennen, um was es sich dort handelte.

Die Fundstelle wurde großräumig abgesperrt. Je mehr von den Einsatzkräften von der vermeintlichen Bombe freigelegt wurden, desto mehr kam Erleichterung. Es handelte sich nur um ein altes Kajak. An dem Einsatz waren 80 Feuerwehrleute, 20 THW-Kräfte, drei Rettungswagen, Notarzt und Wasserwacht beteiligt.


WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: München, See, Großeinsatz, Bombenalarm, Kajak
Quelle: www.tz-online.de

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