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Steuerflucht: Bis zu 32 Billionen Dollar in Steueroasen verschoben

Nach einer Studie der Vereinigung "Tax Justice Network" haben Vermögende bis zu etwa 32 Billionen Dollar in Steueroasen gebunkert. Damit wären den Staaten hunderte Milliarden Dollar an Einkommenssteuern entzogen worden.

Die Untersuchung unter Leitung des Chefsvolkswirtes von McKinsey hat ausschließlich Barvermögen berücksichtigt. Sachwerte wie Gold, Immobilien, Kunst oder Rennpferde sind in die Studie nicht eingeflossen. Besonders stark ist die Steuerflucht in Entwicklungsländern.

Vermögende aus Deutschland haben etwa 100 Milliarden Euro vor dem Fiskus versteckt. Die neue umstrittene Vereinbarung von Finanzminister Wolfgang Schäuble mit der Schweiz soll Finanzanlagen künftig legal werden lassen und sollen pauschal abgeglichen werden.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Dollar, Vermögen, Steuerhinterziehung, Einkommensteuer
Quelle: humanicum.wordpress.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2012 11:35 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -0
 
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doppelt: da war jemand anderes aber schneller: http://www.shortnews.de/...
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23.07.2012 11:44 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+2 | -3
 
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Langsam verstehe ich die Steuerflüchtlinge. Zahlt man ehrlich seine Steuern, werden diese gnadenlos in Fässer ohne Boden geschleudert. So wie in die EU-Bankenrettung.
Sowieso ein Unding. Banken wird geholfen aber den Menschen in diesen Ländern, die Hilfe BRAUCHEN gibt man nur den Knüppel.
Ausserdem darf man den Regierenden ohnehin nicht geben, was diese gerade verlangen. Sonst fressen sie einem die Haare vom Kopf.

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