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Olympia: Geheime Akten beweisen - Attentat von 1972 wegen Behörden-Versagen möglich

1972 forderte ein Attentat während der Olympischen Sommerspiele in München insgesamt 17 Tote. Die Behörden sollen laut Informationen des Magazins "Spiegel" versucht haben, ihr damaliges Versagen unter den Tisch zu kehren. Dabei beruft sich das Magazin auf bis dato geheime Berichte der Behörden.

Einen Tag nach der Trauerfeier für die Opfer der Anschläge hatte ein Beamter eine neue Maxime vorgegeben: "Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik".

Palästinensische Terroristen hatten insgesamt elf israelische Sportler und einen deutschen Polizisten getötet. Dazu kommen fünf Tote unter den Terroristen. Wochen vor den Spielen soll es schon Warnungen gegeben haben. Sogar ein italienisches Magazin schrieb von einem geplanten Attentat.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Olympia, Attentat, Versagen
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2012 20:09 Uhr von Wieselflink
 
+3 | -4
 
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False: Flag werden immer durch "versagen" der Behörden möglich.
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23.07.2012 00:41 Uhr von Phillsen
 
+5 | -0
 
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Behördenversagen? Welche Behörde war n das, die da zu lang Kaffepause gemacht hat?
Das hat es einfach vorher in der Art bei einem Sportereignis nicht gegeben. Die deutsche Polizei war für eine solche Situation werder ausgerüstet, noch vorbereitet weil einfach keiner mit sowas gerechnet hat.
Warum dreht man da jetzt 40 Jahre später noch nen Strick draus?
Man hat daraus gelernt und das ist es doch was zählt.
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25.07.2012 17:26 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -2
 
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Das die Sache nicht ganz "Koscher" war ist kein: Geheimnis mehr... Genau wie bei NSU, Sauerlandgruppe etc, waren div. Geheimdienste in die Sache verstrickt, da finden sich einige Infos drüber.
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25.08.2012 16:51 Uhr von Wieselflink
 
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@cyrus2k1: "Das die Sache nicht ganz "Koscher" war ist kein
Geheimnis mehr... "

Vielleicht war die Sache etwas zu Koscher, wenn du verstehst was ich meine, immerhin stand Israel damals gehörig unter Druck wegen ihrem Angriffskrieg 1967 und der illegalen besetzung restpalästinas, da braucht man schonmal Sympathiepunkte auf irgendeine weise.

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