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Olympia: Geheime Akten beweisen - Attentat von 1972 wegen Behörden-Versagen möglich

1972 forderte ein Attentat während der Olympischen Sommerspiele in München insgesamt 17 Tote. Die Behörden sollen laut Informationen des Magazins "Spiegel" versucht haben, ihr damaliges Versagen unter den Tisch zu kehren. Dabei beruft sich das Magazin auf bis dato geheime Berichte der Behörden.

Einen Tag nach der Trauerfeier für die Opfer der Anschläge hatte ein Beamter eine neue Maxime vorgegeben: "Gegenseitige Beschuldigungen müssen vermieden werden. Auch keine Selbstkritik".

Palästinensische Terroristen hatten insgesamt elf israelische Sportler und einen deutschen Polizisten getötet. Dazu kommen fünf Tote unter den Terroristen. Wochen vor den Spielen soll es schon Warnungen gegeben haben. Sogar ein italienisches Magazin schrieb von einem geplanten Attentat.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Olympia, Attentat, Versagen
Quelle: www.tagesschau.de

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