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Leipzig: Verdurstetes Kind - Mutter verstarb durch Drogenmix

Vor ungefähr fünf Wochen wurden in einer Wohnung in Leipzig eine tote Frau und ihr ebenfalls verstorbenes Kleinkind aufgefunden (ShortNews berichtete). Jetzt liegt das Obduktionsergebnis vor.

Die 26-Jährige starb an einem Mix aus Heroin und Kokain, der in der Drogenszene auch als "hot and cold" bezeichnet wird. Der zweijährige Junge starb zwei bis drei Tage nach dem Tod seiner Mutter durch Verdursten.

Es war lange bekannt, dass die Frau drogenabhängig war, daher waren sie und ihr Sohn unter der Betreuung eines Sozialdienstes. Gegen drei Mitarbeiter der Leipziger Stadtverwaltung ist daher mittlerweile ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Leipzig, Todesfall, Kleinkind, Drogendelikt
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2012 14:24 Uhr von owenhart
 
+15 | -3
 
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Wieso: lässt man da das Kind bei einer Drogensüchtigen Mutter ?
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22.07.2012 15:29 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -4
 
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@owenhart: Warum nicht? Wie oft passiert sowas hier schon? Rechtfertigt ein so kleiner Prozenztsatz dann das mal allen die Kinder wegnimmt?

Für die richtige Betreuung war wohl leider wieder "zuwenig" Geld da.
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22.07.2012 15:35 Uhr von huAnchris
 
+3 | -1
 
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ganz einfach weil die Behörden so etwas nicht überprüfen ohne Hinweis!

Wenn die Frau sich bei Behördengängen ganz normal verhält und nicht unter Drogen steht, nicht selber zum Arzt geht und sie in einem Sozialen Brenntpunkt wohnt, wo sich die Nachbarn nen Dreck scheren?
Wie soll das dann bitte auffallen?
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22.07.2012 15:40 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@huanchris: Er spielt wohl darauf an das es schon lange bekannt war dass die Mutter Drogen nahm.
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22.07.2012 18:33 Uhr von Sonnflora
 
+1 | -0
 
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Einfache Erklärung auf diese Frage: >> Wieso lässt man da das Kind bei einer Drogensüchtigen Mutter? <<

Weil die Jugendämter lieber Kinder aus intakten Familien reißen. Sucht mal bei Google und Youtube unter dem Begriff "Kinderklau". Wer sich da mal richtig umschaut, der weiß was Sache ist.

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