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Forscher entdeckte: Nomadische Reitervölker mogelten beim Goldschmuck

Vor etwa 4.000 Jahren lebten nomadische Reitervölker in der eurasischen Steppe. Sie bestatteten ihre Toten in großen Erdhügeln, sogenannten Kurganen.

In diesen Kurganen fanden Archäologen neben Menschen- und Tieropfern einige Relikte dieser Völker. Neben Streitwagen fanden sie auch wertvolle Metallarbeiten. Mit einem Elektronenmikroskop untersuchten die Forscher die goldenen Gegenstände.

Dabei stellte sich heraus, dass die Nomaden die Stücke nur mit einer Electrumfolie vergoldeten. Diese legten sie auf und behandelten sie solang mit Hitze und Chemikalien, bis nur der Goldanteil des Gold-Silber Gemischs oben auflag.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gold, Archäologie, Grab, Schmuck
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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22.07.2012 14:01 Uhr von fraro
 
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Halt: mal wieder alles nur "getürkt" ;-)

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