22.07.12 11:14 Uhr
 400
 

Forscher entdeckte: Nomadische Reitervölker mogelten beim Goldschmuck

Vor etwa 4.000 Jahren lebten nomadische Reitervölker in der eurasischen Steppe. Sie bestatteten ihre Toten in großen Erdhügeln, sogenannten Kurganen.

In diesen Kurganen fanden Archäologen neben Menschen- und Tieropfern einige Relikte dieser Völker. Neben Streitwagen fanden sie auch wertvolle Metallarbeiten. Mit einem Elektronenmikroskop untersuchten die Forscher die goldenen Gegenstände.

Dabei stellte sich heraus, dass die Nomaden die Stücke nur mit einer Electrumfolie vergoldeten. Diese legten sie auf und behandelten sie solang mit Hitze und Chemikalien, bis nur der Goldanteil des Gold-Silber Gemischs oben auflag.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gold, Archäologie, Grab, Schmuck
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.07.2012 14:01 Uhr von fraro
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Halt: mal wieder alles nur "getürkt" ;-)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?