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NRW: Richter gab für tödlichen Schlag Bewährung und ließ den Täter gehen

Am vergangenen Freitag endete ein Fall vor einem Gericht in Mönchengladbach, welcher in der Vergangenheit für viel Aufregung sorgte. Ein aus Afrika stammender 21-jähriger Mann wurde von einem ebenfalls 21 Jahre alten Mann vor einem Kiosk, welcher den Eltern des Täters gehört, am 22. Mai 2011 niedergeschlagen.

Dabei stürzte der Afrikaner auf die Straße und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Drei Tage später verstarb David M. an diesen schweren Kopfverletzungen. Der Richter verurteilte den Schläger wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Er verhängte eine Jugendstrafe von 22 Monaten auf Bewährung.

"Das Motiv des Angeklagten war, dass er glaubte, David habe seine Mutter geschlagen", so der Richter. Notwehr schied deshalb als Tatmotiv auch aus. Der Staatsanwalt wollte den Täter hingegen für vier Jahre ins Gefängnis schicken.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Schlag, Richter, NRW, Bewährung
Quelle: www.express.de

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22.07.2012 12:53 Uhr von Atatuerke
 
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@ .clematis: "Am 22. Mai 2011 hatte Ahmed D. vor dem Kiosk seiner Eltern dem 21-jährigen David M. einen Schlag ins Gesicht verpasst. Der junge Mann stürzte auf den Bürgersteig – und starb drei Tage später an den schweren Verletzungen in der Düsseldorfer Uniklinik"

Weswegen denn? Hat der Bürgersteig sich auf den Mann gestürzt?

"Ahmet D. (21) verließ den Gerichtssaal als freier Mann"

War ja klar das es wieder mal ein Kulturbereicherer war.

Es ist müßig zu betonen, wie das Urteil wohl ausgefallen wäre, wäre David M. nicht von einem Kulturbereicherer, sondern von einem Rechtsextremisten zu Boden geschlagen worden.

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