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JPMorgan-Chef kauft Aktien der eigenen Bank

Wie die Börsenaufsicht derzeit berichtet, hat der Chef der US-Bank JPMorgan Jamie Dimon 360.000 Aktien von seiner eigenen Bank gekauft. Er gibt als Grund dazu an, dass er damit ein Zeichen des Vertrauens in die Bank setzen will.

Die US-Bank JPMorgan gerät damit nicht das erste Mal in die Schlagzeilen. Bereits mehrfach wurde die Bank wegen Spekulationsgeschäften mit Kritik überhäuft. In Folge dessen ist der Wert der Aktie brachial abgestützt und verzeichnet derzeit nur noch einen Wert von 33,90 Dollar.

Für die neuen Aktien gab Dimon nach Aussagen der Börsenaufsicht 12,3 Millionen Dollar aus und besitzt jetzt 3,2 Millionen Aktien der US-Bank.


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WebReporter: Maliko
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Aktie, Bank, JP Morgan
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2012 14:49 Uhr von artefaktum
 
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Kauft Aktien der eigenen Bank? Wie verträgt sich das eigentlich mit der Gefahr des Insiderhandels?

Die Bank als Aktienhalter der eigenen Gesellschaft kann ja Interna unmöglich vor sich selbst geheimhalten. Da könnte man Insiderwissen nutzen, um Aktien geschickt zu halten oder abzustoßen. Wie stehen die anderen Aktionäre dazu, die dieses Wissen nicht haben?
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21.07.2012 16:42 Uhr von no_trespassing
 
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Macht jeder Vorstand: Also nichts bewegendes

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