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Fußball/1. Bundesliga: Borussia Dortmund lehnt 22 Millionen-Angebot für Lewandowski ab

Der deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund hat angeblich ein Angebot über 22 Millionen Euro vom FC Chelsea für den Stürmer Robert Lewandowski zurückgewiesen.

Damit hat Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des Vereins, sein Versprechen wahr gemacht. Er hatte geäußert: "Für kein Geld dieser Welt kann uns ein anderer Verein dazu verleiten, einen unserer Spieler abzugeben."

Lewandowski selbst würde gerne einmal beim FC Chelsea spielen. Allerdings wird dieser Traum wohl erst im Sommer 2014 Gestalt annehmen können. Bis zu diesem Zeitpunkt läuft sein Vertrag beim BVB.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Dortmund, Borussia Dortmund, Angebot
Quelle: www.fussballtransfers.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2012 12:14 Uhr von Slaydom
 
+5 | -1
 
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Diese Haltung: der BVB Bosse ist extrem übertrieben, wenn sie Pech haben, verlieren sie sehr viele Spieler, sobald der Vertrag ausläuft. Ich bin zwar der Meinung, dass man nicht zwingend Spieler abgeben muss, aber jeder Spieler hat seinen Preis.
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21.07.2012 12:24 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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Und ich sag immer: fahrende Leute soll man nicht aufhalten, denn sonst macht man sich in gewisser Weise "erpressbar". Ich find die Haltung gut und jeder Spieler weiß, das er nicht verkauft wird, egal wie hoch der Erlös sein würde.
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21.07.2012 12:35 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
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@suffkop: meist ist es aber so, dass die Vereine erst dem Spieler ein Angebot unterstreichen und dann sich an den Verein wenden, wenn der Spieler nämlich nicht will, kann der Verein noch solange dem Verkauf zustimmen.
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21.07.2012 13:52 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Dem Spieler oder: den noch geldgeileren Beratern?
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21.07.2012 13:57 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
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@suffkopf: Private Berater haben die meisten Spieler nicht und sind bei Organistationen die einen dabei unterstützen, die von ehemaligen Bundesligaspielern geführt werden.
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21.07.2012 14:02 Uhr von Scarb.vis
 
+0 | -0
 
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BvB: Der BvB macht es genau richtig! Es ist so was von lächerlich was die ausländischen Vereinen fuer Spieler in der Bundesliga bieten! Wenn man es sich leisten kann, dann muss man dem Ausverkauf so lange wie möglich stand halten.

Die 22mio machen deswegen keinen Sinn, weil man sich dafür einen neuen Stürmer kaufen müsste, der in die gleiche Preisklasse fällt. Wobei auszugehen ist, das der neue Stürmer mehr Geld verdienen würde, wie Lewandowski jetzt.

Deswegen macht ein Transfer fuer den BvB keinen Sinn!
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21.07.2012 14:11 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Genau so ist es: Wo manche Fussball -Fans ihren letzten Groschen für ihren Verein rauswerfen, ist doch ein verein verpflichtet vernünftig zu wirtschaften. Denn man wird es nicht glauben - es sind wirtschaftliche Betriebe.
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21.07.2012 14:15 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -2
 
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Das grenzt an Veruntreuung: Lewandowski muss demnach bis 2014 mindestens die 22 Mio. plus sein Gehalt erspielen, damit der Verein nicht drauflegt.
Das zu schaffen ist fast unmöglich.

Auch mit Lewandowski flog Dortmund letzte Saison in der Vorrunde der CL raus, es gibt also keine Garantie.

Der BVB hat immer noch hohe Schulden, geschätzte 90-100 Mio. EUR.
Wenn man diese tilgen will, muss man mehr machen, als andere. Soll Chelsea doch die 22 Mio. auf den Tisch legen.
Der BVB soll dann lieber 5-10 Mio. investieren, um eine neue Granate aufzutreiben.
Das ist erfolgreiches Wirtschaften. Von daher: Ziehen lassen für das Geld.
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21.07.2012 21:34 Uhr von keckboxer
 
+1 | -0
 
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@no_trespassing: Stand Dezember 2011 hatte der BVB noch Verbindlichkeiten von 56 Mio. Euro. Davon betreffen ca. 13-14 Mio. Euro den operativen Bereich und der Rest bezieht sich aufs Stadion.

Wo Du Deine 90-100 Mio. Euro hernimmst, interssiert mich BRENNEND!

Der BVB muss ähnlich wie der FCB, keinen Spieler zwingend verkaufen. Wobei beim BVB natürlich geschaut werden muss, ob es sinnvoll ist, einen Spieler zu halten, der den Verein unbedingt verlassen will ( Sahin und Kagawa). Sollte Lewa seinen 2014 auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollen, kann man ihn im Sommer 2013 immer noch an den höchstbietenden verkaufen.

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