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Amoklauf in Aurora: Tatverdächtiger kaufte vor Tat 6000 Schuss Munition (Update)

Nach dem gestrigen Amoklauf in Aurora bei Denver im US-Bundesstaat Colorado (ShortNews berichtete), kommen jetzt mehr Details über den verhafteten Tatverdächtigen James H. an die Öffentlichkeit. Der Student lebte bislang unauffällig und hat auch kein Strafblatt.

Der zuständige Polizeichef Dan Oates teilt mit, dass der Tatverdächtige in den Wochen vor dem Amoklauf mehr als 6.000 Schuss Munition legal über das Internet und in Geschäften in der Gegend erworben habe.

In einem Online-Shop in Chesterfield bestellt er zum Beispiel mehrere Waffenmagazine, eine schusssichere Weste und ein Messer. Die Firma verkauft Waffen und Waffenzubehör an Polizisten, Militärs und so genannte "Wochenend Krieger". Der Shop-Inhaber zeigte sich schockiert nach dem Amoklauf in Aurora.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Schuss, Amoklauf, Tat, Munition, Tatverdächtiger
Quelle: edition.cnn.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2012 10:07 Uhr von tutnix
 
+2 | -1
 
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shop-inhaber schockiert? was hat der denn gedacht, was die leute mit den bei ihm erworbenen waffen machen?
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21.07.2012 11:45 Uhr von mort76
 
+1 | -3
 
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tutnix, jagen, Tontaubenschießen, Selbstschutz zuhause, Sportschießen beispielsweise?
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21.07.2012 12:28 Uhr von Seravan
 
+2 | -0
 
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Ok Sport hin oder her: Bei gut 6000 Kugeln sollte man doch mal stutzig werden
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21.07.2012 12:39 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Seravan, aus der News geht ja nun hervor, daß er sich die Munition aus verschiedenen Quellen besorgt hat- im Internet und in offensichtlich mehreren unterschiedlichen Geschäften.
Es scheint also eine gewisse Gefahr zu geben, "gemeldet" zu werden, wenn man tausende Schuß Munition auf einmal kauft.
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21.07.2012 14:07 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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@mort76: richtig, nämlich um auf irgendetwas zu schiessen. das gerade in den usa da auch mal menschen in die kategorie fallen, sollte selbst den trotteligen shop-inhaber aufgefallen sein.

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