20.07.12 14:31 Uhr
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Unterricht für den richtigen Umgang mit Taschengeld gefordert

Zwanzig Prozent der deutschen Jugendlichen standen bereits bei jemandem in der Kreide oder haben aktuell einen Schuldenberg. Das sind die Zahlen des Bundesverbandes Deutsche Banken.

Aus diesem Anlass wird nun gefordert, der Jugend in der Schule neben Mathe endlich den richtigen Umgang mit Geld beizubringen. Wirtschaftliche Zusammenhänge sind Schülern oft nicht klar.

Vor allem junge Menschen geraten immer wieder in Schuldenfallen, sei es durch Handyverträge oder Markenzwang im Freundeskreis.


WebReporter: opwerk
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Schulden, Unterricht, Umgang, Taschengeld
Quelle: www.pt-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2012 14:52 Uhr von ArrowTiger
 
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Augenwischerei? Im Prinzip ja keine schlechte Idee, aber es wird wohl eher auf so etwas hinauslaufen:

"Hoch im Kurs – Marketing an Schulen – natürlich kostenlos": http://www.nachdenkseiten.de/...

Auszug:

"Unter der Rubrizierung „Geld, Markt, Wirtschaft“ für die Sekundarstufe II soll Jugendlichen die Themenfelder „Ausgaben planen“, „Märkte verstehen“ und „Vermögen aufbauen“ nahe gebracht werden. Obwohl Fondsberatung nicht lehrplanrelevant ist, wird Lehrkräften viel Arbeitserleichterung rund um dieses Themenfeld angeboten, die von vorgefertigten Arbeitseinheiten über Medientipps bis hin zu kostenlosen Beratern für den Schulunterricht reicht."

M.E. recht lesenswert, wenn man einen kleinen Einblick in die Werbemethoden der Bank- und Versicherungsbranche haben möchte. Klingt vordergründig aufrichtig, in Wirklichkeit geht es nur um möglichst frühe "Kundenbindung" und Frischfleisch für die Investoren...
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20.07.2012 14:54 Uhr von Bender-1729
 
+7 | -0
 
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Staatlicher Unterricht zum Thema Umgang mit Geld: Bin ich der einzige, der darin Ironie entdeckt? ... Wer soll das ganze denn unterrichten? Angela Merkel?

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]

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