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Österreich: Bauer zielt mit Bolzenschussgerät auf Katze und trifft sich selbst

Ein 81-jähriger Bauer aus Oberösterreich wollte eine Katze von ihrem Leiden erlösen und hielt mit einem Schlachtschussapparat auf sie. Die Katze machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung und kratzte ihn im entscheidenden Moment.

Der Bauer hatte Katze und Bolzenschussgerät in Hüfthöhe fixiert, als sich das Tier zu wehren begann. Der Schuss ging fünf Zentimeter tief in die Leiste des Mannes. Er wurde dabei schwer verletzt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Katze entkam und wurde bis jetzt nicht mehr gesehen. Der Bauer hält übrigens noch 30 weitere Katzen auf seinem Hof.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Österreich, Katze, Schuss, Bauer
Quelle: diepresse.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2012 11:18 Uhr von General_Strike
 
+2 | -6
 
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Einschläfern lassen kostet in Ö etwa 70 Euro: 30 * 70 Euro = 2100 Euro

Da überlegt man sich schon mal, sich selbst darum zu kümmern, besonders bei Nutztieren wie Katzen oder Hunden.
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20.07.2012 11:48 Uhr von Zisch
 
+7 | -5
 
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tja hat er verdient^^

gj kleine Mieze!
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20.07.2012 12:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -7
 
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Also weil die Katze ihn gekratzt hat: hat er das Bolzenschussgerät (welches fixiert sein sollte laut News) umgedreht und sich selbst abgeschossen??

Klingt logisch... Ach ne doch nicht
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20.07.2012 12:34 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -0
 
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Des Rätsels Lösung: wäre eine richtige oder vollständige Wiedergabe der News gewesen:

Der 81-Jährige, auf dessen Hof um die 30 Katzen leben, packte das Tier mit der linken Hand, hob es hoch und drückte es etwa in Beckenhöhe fest an sich.
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20.07.2012 13:36 Uhr von Tinnu
 
+3 | -2
 
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wer tiere hält, ist dafür verantwortlich. warum hat er nicht einige sterilisieren lassen bevor die kätzchen zuviel wurden?
achja, geld ist wichtiger.... geschieht ihm recht.
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21.07.2012 10:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Hat eigendlich jemand der Meckerer hier die Quelle gelesen?

Der Bauer wollte das Tier töten, da es anscheinend eine Krankheit hatte, von der es sich sowieso nicht erholen würde. Ob die Methode mit Bolzenschussgerät sinniger war, als einen Tierarzt zu bitten, das Tier einzuschläfern, ist natürlich die Frage.

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