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Kündigung aufgrund von Facebook Postings oft nicht zulässig

In letzter Zeit ist es vermehrt zu Konflikten aufgrund von bei Facebook eingestellten Kommentaren gekommen. So wurde zum Beispiel ein Hamburger Arbeitnehmer gefeuert, nachdem er in einem Post eine Verbindung zwischen seinen Arbeitsbedingungen und dem Lied "Bück dich hoch" von Deichkind zog.

Allerdings sind längst nicht alle Kommentare, die ein Arbeitgeber negativ auffassen könnte, rechtlich ein legitimer Grund für eine Entlassung. In vielen Fällen sei eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung nicht zulässig.

Trotzdem mahnen Experten zu einem vorsichtigen Umgangston in sozialen Netzwerken, da dies im Zweifelsfall immer nach hinten losgehen könne.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Entlassung, Netzwerk, Kündigung, Kommentar, Arbeitgeber
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2012 08:59 Uhr von keakzzz
 
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In der Quelle werden mehrere Beispiele genannt, die zeigen, daß ein wenig etwas von Russischem Roulette hat, was die Folgen von abwertenden Äußerungen gegenüber der Firma, in der man arbeitet, angeht. Darauf ankommen lassen sollte man es wirklich nicht.
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24.07.2012 08:49 Uhr von aquilax
 
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in meinem betrieb: in meinem betrieb wird nach dem motto" wehret den anfängen" gehandelt.

wer mist über meine firma schreibt, wird von einer minute auf die andere vor die tür gesetzt und kann bei facebook anfangen oder eine eigene firma gründen.
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25.07.2012 17:24 Uhr von DickTracy
 
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selbst schuld: Also meine post sind immer nur an meine persönlich bekannten Freunde.

Meine Facebook Freunde sind:
Keine Kollegen, keine Chefs oder Firmen, sonder Freunde die ich persönlich aus dem Reallife kenne.

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