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Bonn: Polizist verletzt sich bei Verfolgungsjagd - Täter muss dafür zahlen

Ein schmerzhaftes Erlebnis hatte ein ein 41 Jahre alter Polizist bei einer Verfolgungsjagd zu Fuß in Bonn. Er und ein Kollege waren gerade dabei, Graffiti-Schmierer zu verfolgen, als der Polizist stürzte und sich dabei am Fuß verletzte.

Trotzdem verfolgte er den Schmierer weiter und erwischte ihn sogar. Der tönte bei seiner Verhaftung, dass sein Vater Anwalt sei und die Sache für ihn schon regeln werde.

Doch da irrte der 25 Jahre alte Schmierfink. Ein Richter sprach dem Polizisten nun 1.500 Euro Schmerzensgeld zu.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Täter, Bonn, Schmerzensgeld, Verfolgungsjagd, Graffiti
Quelle: www.express.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2012 09:02 Uhr von blade31
 
+6 | -7
 
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warum: muss man einem Sprayer hinterherrennen als wäre er der neue Jack the Ripper
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20.07.2012 09:05 Uhr von muhschie
 
+3 | -0
 
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ach: wer so arrogant ist, hat sicher auch nichts schönes hinterlassen.
Schade nur das es sicherlich eh Papa bezahlt.
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20.07.2012 09:24 Uhr von rubberduck09
 
+10 | -8
 
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Ganz versteh ich das nicht. Da kommt der Polizist nicht mit elementaren Körperfunktionen (aufrechter Gang/Laufen) klar und ein anderer soll dafür blechen?

Daß der Schmierfink eine Strafe, die vielleicht sogar deutlich höher als die 1500 Euro sein sollte, verdient hat, ist ohne Frage, aber nicht _dafür_.
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20.07.2012 09:33 Uhr von General_Strike
 
+4 | -2
 
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@blade31: Damit der den Schaden bezahlt, den er angerichtet hat. Das können schnell Forderungen von 1000 Euro sein. Bei 20 Fällen im Jahr kann die Bahn damit die Anstellung eines Malers refinanzieren, bei mehr gar Gewinn machen.

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