20.07.12 07:44 Uhr
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Münster: Neuneinhalb Jahre Haft für 45-jährigen Vergewaltiger

Ein 45-jähriger Mann, welcher schon eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen hatte, ist am Donnerstag wieder wegen Vergewaltigung verurteilt worden.

Der Mann muss für neun Jahre und sechs Monaten hinter Gitter.

Der 45-Jährige hatte eine Partnervermittlung kontaktiert. Diese schickte eine Angestellte los, die bei dem Täter zu Hause die erforderlichen Daten aufschreiben sollte. Dort verprügelte er das Opfer und vergewaltigte es.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Opfer, Partner, Münster, Vergewaltiger, Vermittlung
Quelle: www.westline.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2012 07:44 Uhr von kleefisch
 
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Die Strafe ist meiner Meinung nach noch zu wenig ausgefallen. Der Mann müsste eigentlich für immer weggesperrt werden.
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20.07.2012 08:41 Uhr von Bender-1729
 
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Nach deutschen Verhältnissen kann man ja schon froh sein, dass die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Trotzdem krieg ich die Krise, wenn ich lese, dass es sich wieder mal um einen Wiederholungstäter handelt. Wann werden die Gutmenschen in Deutschland endlich wach?
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20.07.2012 08:53 Uhr von TheUnichi
 
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Bender-1729: Es ist einfach mal nicht jeder der sitzt schuldig und die genauen Details der Taten kennen immer nur der Täter und das Opfer.

Ich wünsche dir, dass du irgendwann mal wegen einem Kumpel unschuldig im Knast landest und der Richter drückt dir gleich mal 16 Jahre rein, weil, sonst könntest du ja Wiederholungstäter werden.

Wir sind wach, wir denken daran, dass man nicht einfach alle Leute in eine Schublade stecken kann.
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20.07.2012 12:16 Uhr von Bender-1729
 
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@ TheUnichi: Es kommt auch immer darauf an, für was jemand im Gefängnis sitzt. Besteht beispielsweise bei einem Ladendieb erhöhte Wiederholungsgefahr, wird er halt im schlimmsten Fall wieder etwas klauen und somit einen Sachschaden anrichten. Schlimm genug, aber in diesem Fall geht es nunmal um einen Gewaltverbrecher, der mit seinen Taten Menschenleben zerstören kann und da sollte man mit vorschnellen "Kuschelstrafen" meiner Ansicht nach doch etwas vorsichtiger sein, zumal ja hinlänglich bekannt ist, dass Wiederholungstäter hier mehr die Regel als die Ausnahme sind, aber genau das bekommt man in den Kopf diverser Gutmenschen eben einfach nicht rein.

Außerdem hat Der.Blonde recht. Nach deiner Logik dürfte man überhaupt keine Haftstrafen verhängen.
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20.07.2012 20:02 Uhr von TheUnichi
 
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Der.Blonde: Man sollte ihn zumindest nicht gleich zu Tode verurteilen oder den Rest seines Lebens wegsperren, Menschen können auch Einsichtig werden und sich bessern, das ist in der Vergangenheit sicherlich genau so oft vorgekommen, wie es Wiederholungstäter gab.

Bender-1729
Deine Argumentation ist nicht verkehrt, aber wie kann man als normaler Mensch ohne Glaskugel bestimmen, dass ein Mensch Wiederholungstäter wird oder Einsicht zeigt und sich bessert und gar unschuldig ist? Sollen wir deshalb aus Prinzip jedem gleich die Chance nehmen, sich zu bessern?
Klar ist es keine Lösung, keine Haftstrafen zu geben oder sie gering zu halten, aber es ist auch keine, sie einfach aus Prinzip ins Maximum zu heben. Auch ein Mittelding wäre keine Lösung, hier muss ein ganz neuer Ansatz her.

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