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Gerhard Mayer-Vorfelder fordert das Singen der Nationalhymne als Pflicht

Der DFB-Ehrenvorsitzende Gerhard Mayer-Vorfelder fordert von Bundestrainer Joachim Löw, die Spieler der Nationalmannschaft zum Singen der deutschen Nationalhymne zu verpflichten. Wer sich weigert, soll zukünftig nicht mehr in die Nationalmannschaft eingeladen werden.

Mayer-Vorfelder widerspricht der Aussage des Bundestrainers, er könne die Spieler der Nationalmannschaft nicht zum Singen zwingen. Die Drohung, nicht mehr als Nationalspieler aufgestellt zu werden, würde reichen um genügend Druck auszuüben.

Auch Spieler mit Migrationshintergrund müssten zum Singen der Nationalhymne gezwungen werden. Respekt vor dem ursprünglichen Heimatland sei kein glaubwürdiger Grund, die deutsche Nationalhymne nicht mitzusingen. Wer in der Nationalmannschaft spielt, kann nicht als halber Deutscher auftreten.


WebReporter: Katzee
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Nationalmannschaft, Pflicht, Nationalhymne, Singen
Quelle: www.n24.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 23:27 Uhr von keakzzz
 
+6 | -10
 
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was für ein Unsinn. früher, also vor dreißig, vierzig Jahren haben auch die wenigsten Spieler die Hymne mitgesungen.

Hauptsache, die Leistung auf dem Platz stimmt.
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19.07.2012 23:42 Uhr von shadow#
 
+5 | -10
 
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Mayer-Vorfelder ist ein Idiot. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
Es ist trotzdem Schade, dass diese Diskussion schon wieder aufkommt.
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19.07.2012 23:54 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -2
 
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lol: ich stell mir grad gerhard meyer-vorfelder beim singen der nationalhymne vor:

"EINE STRASSE MIT VIELEN BÄUMEN JA DAS IST EINE ALLLEEEEE" :D:D
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20.07.2012 01:14 Uhr von Homosapiens
 
+2 | -0
 
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jup: Wer die Nationalhymne mitsingt, fühlt sich noch mehr mit seinem jetzigen Heimatland verbunden und geht energischer ins Spiel.... sieht man ja an den Spaniern; wenn sie nicht ihre Nationalhymne mitsingen würden, wären sie nur halb so gut :P
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20.07.2012 01:17 Uhr von fuxxa
 
+4 | -6
 
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Schwachsinn: in Deutschland sollte man das Recht haben die Hymne nicht singen zu müssen. Sollte weiterhin freiwillig sein. Wir leben nicht in 1933 und singen nicht das Horst Wessel Lied.

[edit]
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20.07.2012 01:51 Uhr von Perisecor
 
+7 | -0
 
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@ fuxxa: Anscheinend leben wir doch noch 1933, wenn du meinst, andere Leute mit dem Wort"Schwuchtel" beleidigen zu können.
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20.07.2012 02:04 Uhr von klartext4u
 
+1 | -5
 
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bei der hymne: ist es überhaupt ein wunder das jemand mitsingt
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20.07.2012 07:55 Uhr von freakyng
 
+1 | -2
 
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@fuxxa: Soll ja auch freiwillig bleiben. Niemand wird gezwungen mit zu singen, aber es wird genauso keiner gezwungen in der deutschen Nationalmanschaft mit zu spielen.
Wer in einer NATIONALmanschaft spielt, vertritt eine Nation und wenn er der Meinung ist nicht die Nationalhymne mitsingen zu müssen, dann muss er auch nicht in dieser Sportart eine Nation vertreten.
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20.07.2012 08:25 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Möchten wir das eigentlich wirklich? Also damals, beim Stand der Übertragungstechnik von 1954, hätte es mich auch gewurmt, wenn sich jemand geweigert hätte, mitzusingen.

Heute aber, wo man leider ganz gut mithören kann, möchte ich das gar nicht. Denn die meisten Fußballprofis können genauso gut Fußball spielen, wie sie schlecht singen.

Andächtiges Schweigen sollte reichen. Nur wer z. B. Kaugummi kaut (gabs auch schon, glaub ich) muss achtkantig rausfliegen.

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