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Formel 1: Michael Schumacher will neuen Reifenkrieg

Gerade erst wurden leise Gerüchte um einen Wiedereinstieg von Michelin in die Formel 1 laut, schon hat die Idee einen ersten Fan - Michael Schumacher.

Der Deutsche wünscht sich einen neuen Reifenkrieg, denn "dann hätten wir vernünftige Reifen". Bekanntlich ist Schumacher kein großer Fan des bisherigen Alleinausrüsters Pirelli, den der Altmeister bereits mehrmals offen kritisierte.

F1-Kollege Timo Glock hat hingegen eine andere Idee und wünscht sich Autos mit mehr Gewicht. Derzeit schreibt das Reglement gerade mal 640 Kilo pro Bolide vor, wohlgemerkt inklusive Fahrer.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Krieg, Michael Schumacher, Reifen
Quelle: www.motorsport-total.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 19:04 Uhr von DP79
 
+1 | -8
 
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Ein Reifenkrieg kostet wieder unnötiges Geld, was den aktuellen Bemühungen zum Thema Sparen widersprechen würde. Außerdem: Macht ein Reifenkrieg die Show wirklich besser?
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19.07.2012 19:22 Uhr von Winneh
 
+6 | -0
 
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Wenn die Reifen: nicht so unberechenbar wären, würde vermutlich auch keiner maulen. Totale Lotterie, wo es schon ausreicht 1 Runde zu sehr aufs Gas zu treten um den kompletten Reifensatz zu schroten.
Das viele Fahrer sich darüber ärgern ist nichts neues und das die Presse überwiegend MSC dafür aufgreift um Schlagzeilen zu machen, ebenfalls nicht.
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19.07.2012 19:56 Uhr von Prrrrinz
 
+3 | -16
 
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19.07.2012 20:48 Uhr von Slaydom
 
+2 | -0
 
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bei Autorennen ist nunmal alles wichtig und Reifen sind sehr sehr wichtig, da würde schon mehr Spannung aufkommen, wenn man mehrere Ausrüster hätte und nicht nur einen.
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19.07.2012 20:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Wir hatten doch schon öfter einen einzigen Reifenhersteller in der F1, da gab es diese Probleme nicht (in diesem extremen Maße).

Bei zwei (oder mehr) gehts wieder damit los, dass der eine Reifen bei niedrigeren Temps besser ist und der andere bei höheren. Dann ist wieder das Wetter, sprich die Streckentemperatur, der maßgebliche Faktor für den Sieg. Auch nicht besser.

Was man unbedingt braucht sind Reifen, die es erlauben länger am absoluten Limit zu fahren. Denn nur dann können die guten Fahrer zeigen, was sie drauf haben. Das rumgegurke mit 70 oder 80% hat doch nichts mit Motorsport zu tun...
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19.07.2012 21:36 Uhr von Scarb.vis
 
+1 | -0
 
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Ich glaube, das Problem in der F1 ist einfach, das kein Team bereit ist, Kompromisse zu finden, um die Rennen spannender zu machen. Irgend ein Team ist immer dagegen.

Ich muss ja echt sagen, das ich eher für ein kleines Reglement bin. Der Wagen muss in eine Box passen. Wie die sich da Technisch austoben ist mir egal.

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