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Fußball/Frankreich: 15 Millionen-Gehalt für Zlatan Ibrahimovic wühlt Politik auf

Der Schwede Zlatan Ibrahimovic ist vom AC Mailand zum französischen Klub Paris St. Germain gewechselt. Dort wird der Stürmer ein Nettogehalt von 15 Millionen Euro kassieren. Brutto wird das den Verein in den nächsten drei Jahren 70 Millionen Euro kosten.

Jerome Cahuzac, Haushaltsminister in Frankreich, äußerte sich sehr erbost über dieses Gehalt. "Diese Zahlen sind unanständig, weil überall auf der Welt große Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Folgen der schrecklichen Finanzkrise in den Griff zu bekommen", so Cahuzac.

Der Sportminister des Landes, Valerie Fourneyron meinte, dass das Gehalt "astronomisch und unvernünftig" wäre.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Politik, Frankreich, Gehalt, Zlatan Ibrahimovic
Quelle: www.sport1.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 16:37 Uhr von Borgir
 
+13 | -0
 
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Da haben Beide absolut recht. Aber mal ehrlich: Wenn man mir 15 Millionen im Jahr bietet, dass ich ein bisschen Fußball spiele, mach ich da auch.
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19.07.2012 16:49 Uhr von fuxxa
 
+5 | -9
 
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Statt sich zu freuen: dass der Staat mehrere Millionen Mehreinnahmen an Steuern hat, wovon man sozial schwache Menschen unterstützen kann, kommt mal wieder die Neiddebatte, weil die Politiker nicht soviel verdienen. Scheiss Soziallsten...
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19.07.2012 17:02 Uhr von Chengli
 
+2 | -4
 
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Man sollte das Ganze mal so rum sehen. Auf der einen Site ist der Verein, der bereit ist, soviel zu zahlen. Auf der anderen Seite der Spieler, der es mit offener Hand annimmt.
Aber es stellt sich dabei eine ganze andere Frage. Was rechtfertigt diese völlig überzogenen Gehälter? Was leistden die Spieler dafür? Je nach Anzahl der Wettbewerbe in denen man dabei ist, im Durchschnitt ein oder zweimal die Woche für 90 Minuten üner den Platz laufen und einen Ball vor sich herschieben, dazu Werbetermine, Autogramme geben und Training, und dafür dann 13 Mio im Jahr netto? Wo ist da drin die Logik? Die Fussballprofis wissen garnicht, was eine 40 Stunden Woche ist, da die solange nicht mal ansatzweise "arbeiten" müssen.
Nein ich bin keiner Weise neidisch, da man sich Gesundheit bekanntlich nicht kaufen kann, sondern es geht mir dabei um die Logik im Vergleich zu einem normalen Durchschnittsarbeiter, der für sein Geld hart arbeiten muss und dabei keine Mios im Jahr verdient.
Und ein Fussballer, der sein Geld entsprechend angelegt hat, kann sich nach ENde seiner Karriere zur Ruhe setzen, weit vor dem offiziellen Rentenalter.
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19.07.2012 17:03 Uhr von Brecher
 
+4 | -4
 
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@Autor: "Wenn man mir 15 Millionen im Jahr bietet, dass ich ein bisschen Fußball spiele, mach ich da auch."

Kannst du aber nicht, genau wie die meisten anderen Holzfüße, die das simple Prinzip von Angebot und Nachfrage nicht verstehen, also spar dir den Spruch.
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19.07.2012 17:23 Uhr von sicness66
 
+1 | -7
 
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Alibi-Ausreden: Neiddebatte und "wenn man mir es anbieten würde". Es muss langsam mal eine Verhältnismäßigkeit im Fußball einhalten. Wenn Ackermann 15 Millionen pro Jahr verdient geht jeder auf die Barrikaden und hier soll ich Applaus spenden ? Es kann nicht sein, dass ein Spieler einer Mannschaft das 15-fache des Durchschnitts der Mannschaft verdient. Es müssen endlich Gehaltsobergrenzen eingeführt werden.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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19.07.2012 17:48 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+4 | -0
 
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viele verstehen das falsch:

das geld ist sogar zu wenig (rein wirtschaftlich betrachtet!!!)

jemand, dessen namen ich nicht mehr weiss, hat hier vor kurzem eine sehr interessante rechnung aufgestellt...

beispiel ronaldo:
zwischen 2005 und 2009 (bei manchester united) wurden zwischen 1,2 und 1,5 millionen seiner trikots verkauft. bei preisen von bis zu 70-80 euro pro trikot macht das (MINDESTENS, ) 70 millionen.. JEDES JAHR... davon bekommt ronaldo nur einen bruchteil, wobei werbeeinnahmen, fernsehgelder und letztenendes auch seine tore (und der damit verbundene erfolg) noch nicht mit eingerechnet sind...


ist bei ibrahimovic ähnlich... (nur mit kleineren zahlen)

vielleicht sollten die politiker lieber diejenigen kritisieren, die zu viel geld bekommen, aber nichts "bringen" wie zb. manager, banker oder letztenendes sich selbst




p.s.: bei werbeverträgen verdient der verein mit... (warum sie trotz alledem so hoch verschuldet sind, bleibt deren geheimniss ;) )
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19.07.2012 18:01 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -1
 
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Die können meinetwegen soviel: verdienen wie sie können. Dann aber bitte auch die paar Mal im Monat volle Pulle 90 Minuten und kein Geschwafel von "Mentaler Blockade", "englische Wochen" und all diesen Stuss.

Und endlich Mut der Klubs auch mal Geld einzusparen. Wer schlecht spielt, warum dann vollen Lohn. Leistungslohn gibt es sonst auch, warum nicht bei den 1000 Minuten Arbeitern (grob gerechnet).
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19.07.2012 18:04 Uhr von sicness66
 
+0 | -1
 
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Holzi: Wenn es rein wirtschaftlich betrachtet immer noch zu wenig ist, frage ich mich, warum alle Spitzenclubs in Europa außer Bayern hochgradig verschuldet sind und nur noch von der Investorenlaune oder Staatslaune (Real Madrid) am Leben erhalten werden ?
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19.07.2012 18:32 Uhr von keckboxer
 
+3 | -0
 
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Zuschauer haben die Macht: Wenn es EINER von euch hinbekommt, dass euch bei Eurer Arbeit bis zu 80.000 Zuschauer pro Woche beim Arbeiten zuschauen, dann dürft ihr auch 5 Millionen im Jahr verdienen!

Wer sorgt denn dafür, dass die Spieler so viel Geld verdienen?

Ihr Fans, die ihr alle die Trikots mit den Spielernamen tragt und zu jedem Heimspiel ins Stadion rennt, um euren Liebling anzufeuern.
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19.07.2012 18:55 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+1 | -0
 
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@ sicness66 @ keckboxer: siehe mein letzter satz...

(warum sie trotz alledem so hoch verschuldet sind, bleibt deren geheimniss ;) )



genau das meine ich... angebot und nachfrage, so war es, so ist es und so bleibt es...
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19.07.2012 19:02 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+2 | -0
 
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@ Suffkopp: es gibt einen punkt, an dem der körper einfach am ende ist... das weiss jeder sportler

und es gibt tage, an denen man einfach nicht so gut ist, wie sonst... das weiss jeder mensch
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20.07.2012 08:59 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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@H.O.L.Z.I: normalerweise würde ich zustimmen, aber bitte doch nicht bei 90 Minuten, max. 180 Minuten Arbeit die Woche?

Da kann der Körper mancher Spieler nur davon am Ende sein, das sie von Werbetermin zu Werbetermin sausen. Aber vom Fussball spielen nie und nimmer. Denn dann wären es schlechte Sportler.
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20.07.2012 23:03 Uhr von Brecher
 
+2 | -0
 
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Suffkopp: Was redest du denn da für einen Schmarrn, mach mal 2 Jahre Leistungssport und sag das nochmal.

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