19.07.12 16:19 Uhr
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"Tagesschau"-App für das Smartphone: Richter will eine gütliche Einigung herbeiführen

Das Landgericht in Köln hat der ARD eine Frist bis zum 30. August gesetzt, mit den Zeitungsverlegern im Rechtsstreit um die "Tagesschau"-App für Smartphones eine gütliche Einigung herbei zu führen. Kommt es nicht dazu, wird das Landgericht am 27. September ein Urteil fällen.

Insgesamt haben acht Zeitungsverlage gegen die ARD geklagt. Grund dafür ist, dass die App der "Tagesschau" eine "unfaire Konkurrenz zu ihrem Online-Angebot" darstelle. "Wir würden sehr gerne wieder ins Gespräch kommen", so NDR-Justiziar Werner Hahn.

Das Gerichte zeigte sich enttäuscht, dass die beiden Seiten sich bislang nicht außergerichtlich haben einigen können. Richter Dieter Kehl meinte, dass man die App weder verbieten noch nicht verbieten würde. Man könne nicht festlegen, welchen Textanteil eine App haben dürfe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Smartphone, App, Richter, Einigung, Tagesschau
Quelle: www.tagesschau.de

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19.07.2012 16:27 Uhr von fuxxa
 
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Was ist daran unfair? Immerhin muss ich ab 2013 dafür GEZ zahlen. Dafür kann man auch was erwarten...

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