19.07.12 14:24 Uhr
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Fall "Peggy": Anklage beruht möglicherweise auf Falschaussage

Elf Jahre ist es nun mittlerweile her, dass die kleine Peggy Knobloch am helllichten Tag spurlos bei einem kleinen Dorf in Franken verschwand. Eine Leiche konnte bisher nicht gefunden werden, ihr Grab, welches sich auf einem Friedhof in Nordhalben befindet, ist leer.

Damals wurde der geistig behinderte Ulvi K. wegen der Tötung von Peggy verurteilt. Dieser hatte zwar ein Alibi, soll aber so oft vernommen worden sein, dass er schließlich ein Geständnis ablegte, sie getötet zu haben. Ermittler sollen einen einsitzenden Betrüger ermutigt haben Ulvi K. auszuhorchen.

H. behauptete später, dass Ulvi K. die Tat gestanden habe, was er jetzt in einer ARD-Doku widerrief und erwähnte, dass die Beamten ihn außerdem sagten, was er aussagen solle. Diese Angelegenheit könnte jetzt zu einem Justizskandal führen.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Schuld, Anklage, Justiz, Zweifel, Falschaussage
Quelle: www.spiegel.de

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