19.07.12 14:24 Uhr
 368
 

Fall "Peggy": Anklage beruht möglicherweise auf Falschaussage

Elf Jahre ist es nun mittlerweile her, dass die kleine Peggy Knobloch am helllichten Tag spurlos bei einem kleinen Dorf in Franken verschwand. Eine Leiche konnte bisher nicht gefunden werden, ihr Grab, welches sich auf einem Friedhof in Nordhalben befindet, ist leer.

Damals wurde der geistig behinderte Ulvi K. wegen der Tötung von Peggy verurteilt. Dieser hatte zwar ein Alibi, soll aber so oft vernommen worden sein, dass er schließlich ein Geständnis ablegte, sie getötet zu haben. Ermittler sollen einen einsitzenden Betrüger ermutigt haben Ulvi K. auszuhorchen.

H. behauptete später, dass Ulvi K. die Tat gestanden habe, was er jetzt in einer ARD-Doku widerrief und erwähnte, dass die Beamten ihn außerdem sagten, was er aussagen solle. Diese Angelegenheit könnte jetzt zu einem Justizskandal führen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Schuld, Anklage, Justiz, Zweifel, Falschaussage
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Über 900 "No-GO-Areas" in Europa!
Schweiz: Mann kauft zum schänden einen Deutschen
Neapel/Italien: Krankenhauspersonal macht nach System jahrelang blau

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wirtschaftskrise: Türkei bittet jetzt Deutschland um Hilfe
Über 900 "No-GO-Areas" in Europa!
Die Perverse Lust eines Deutschen auf sein Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?