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Täuschte ein 17-Jähriger wegen 30 Euro Sterbehilfe bei einer 100-Jährigen vor?

In dieser Woche wurde bekannt, dass ein Praktikant in einem Altersheim in Bamberg eine 100-jährige Frau getötet haben soll. Der 17-Jährige gestand die Tat indessen, gab allerdings an, auf den ausdrücklichen und konkreten Wunsch der Frau, Sterbehilfe geleistet zu haben (ShortNews berichtete).

Die Angehörigen der Frau haben starke Zweifel daran, dass die Seniorin tatsächlich den Wunsch zu sterben geäußert habe. "Auch wenn sie in letzter Zeit schlecht aussah, sterben wollte sie ganz sicher nicht!", empörte sich ein Neffe der Frau. Mittlerweile wird auch in Richtung Mord ermittelt.

Freunde des mutmaßlichen Täters haben sich inzwischen von ihm abgewandt. "Er hat es mit Absicht gemacht, weil er ihr 30 Euro gestohlen hatte", wird dem 17-Jährigen seitens eines Freundes unterstellt. Es wurde berichtet, der Praktikant habe seinen Freunden mitgeteilt, dass er die Frau mit einem Kissen erstickt habe.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Sterbehilfe, Bamberg, Altenheim, Praktikant
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 16:59 Uhr von cyrus2k1
 
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Wegen 30 Euro bringt man doch keinen um? Ich denke, es war genau so, wie der junge es gesagt hat. Warum sonst sollte er soetwas tun? Die 30 Euro als Begründung sind doch lächerlich. Was kann man damit schon anfangen? Ich glaube ihm. Aber ich hätte der alten Dame irgendein Gift besorgt was sie nehmen kann, so hätte ich damit nur indirekt etwas zu tun und es währe nicht nachweißbar. Erzählen würde ich natürlich auch niemanden davon. Fehler Nr.1.
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19.07.2012 21:42 Uhr von web-it
 
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"Wegen 30 Euro bringt man doch keinen um?": Es ist schon für weniger gemordet worden !

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