19.07.12 11:17 Uhr
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Natascha Kampusch: Hatte sich der Chefermittler damals wirklich umgebracht?

Im Fall der entführten Österreicherin Natascha Kampusch gibt es bis heute noch viele offene Fragen, die sich sogar auf den Kreis der Ermittler ausdehnen.

Am 27. Juni 2010 fand man den damaligen Chefermittler Franz Kröll tot auf seinem Balkon. Offenbar hatte sich der Mann erschossen, aber weil man keinen Abschiedsbrief fand, zweifelt die Polizei bis heute an der Theorie. Nun tauchten Unterlagen auf, die die These weiterhin erschüttern.

Es wurde trotz der Zweifel keine Obduktion angeordnet. Einen Tag nach der Durchsuchung der Wohnung, fanden sich plötzlich doch noch Testament und Abschiedsbrief in einem offenem Tresor. Der Code des Tresors ist seltsamerweise auf dem Brief vermerkt. Krölls Unterschrift scheint zudem gefälscht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Ermittler, Natascha Kampusch, Testament
Quelle: kurier.at

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