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USA: Polizei klopft an der falschen Wohnungstür und erschießt einen Unschuldigen

Eigentlich wollte die Polizei in Lake County (US-Bundesstaat Florida) einen Mordverdächtigen verhaften. Doch die Beamten verwechselten die Tür zu einem Appartement.

Ein 26 Jahre alter Mann öffnete die Tür seiner Wohnung und bezahlte dies mit seinem Leben. Der genaue Hergang dieses Vorfalls wird zurzeit geprüft.

Ein Polizist gab an: "Als wir an der Tür klopften, ging sie auf, und der Bewohner des Apartments richtete eine Waffe auf uns." Das Ereignis sorgt jetzt in den USA für Aufruhr.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Tod, Waffe
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 11:12 Uhr von deus.ex.machina
 
+57 | -14
 
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ist doch Klasse das in den USA alle bewaffnet sind: jetzt ist ein Unschuldiger tot, der dachte bei ihm bricht jemand ein.
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19.07.2012 11:53 Uhr von TheCrosh
 
+3 | -8
 
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Die Welt ist ungerecht
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19.07.2012 12:02 Uhr von zorndyuke
 
+41 | -9
 
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seufz: Ihr glaubt Microsoft nicht, dass Sie euch nicht spionieren, aber einem Amerikanischen Polizisten schenkt Ihr gleich vollstes Vertrauen?

Was immer auch passierte, der man wurde getötet, obwohl er nix gemacht hat. Zu behaupten, ER SEI SCHULDIG WEIL ER SEIN LEBEN VERTEIDIGEN WOLLTE ist größter MIST überhaupt!!!
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19.07.2012 12:09 Uhr von Elsterglanz77
 
+8 | -0
 
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Dumm: gelaufen kann man da nur sagen. Ist aber nicht das erste mal und wird auch nicht das letzte mal gewesen sein. In Deutschland auch schon passiert....nicht nur bei den Ammis!
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19.07.2012 12:12 Uhr von Perisecor
 
+9 | -5
 
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@ Sire_Tom_de_Jank: Wie kommst du auf Mord?

Selbst ohne Waffe stünde, bei härtester Auslegung, lediglich Totschlag im Raum.



Zur News:
Es war wohl ein Polizeifehler. ( http://www.huffingtonpost.com/... )
Schade, gerade auch, weil das Vorgehen der Polizei in Florida (keine Selbstidentifizierung bei Überprüfungen) schon mehrfach kritisiert wurde, da es massiv mit dem äußert großzügigen Recht auf Notwehr, welches seit vor ein paar Jahren in Florida eingeführt wurde, kollidiert.

Ich hoffe, dass daraus für die Zukunft Lehren gezogen werden. Die Öffentlichkeit ist jedenfalls in Aufruhr und gibt sich mit einer einfachen Entschuldigung nicht zufrieden.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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19.07.2012 12:37 Uhr von Joker01
 
+2 | -10
 
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tja, selbst schuld wer mit einer Waffe rumhantiert, der muss damit rechnen, abgeknallt zu werden; vor allem in den USA.
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19.07.2012 12:38 Uhr von deus.ex.machina
 
+9 | -7
 
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Opfer zu Tätern zu machen: ist eine beliebte rechte Taktik
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19.07.2012 12:38 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -0
 
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"Die Welt ist ungerecht"

So ein Schwachsinn. Die "Welt" ist eine Ansammlung von Atomen und weder gut noch schlecht.

Wenn jemand Gut oder Schlecht ist, dann sind das die Bewohner...
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19.07.2012 12:44 Uhr von Wieselflink
 
+11 | -3
 
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Amerikanische: Polizisten "klopfen" an die Tür eines Mordverdächtigen?
Glaubt ihr das Wirklich oder ist es eher so das die Tür eingetreten und sofort geschossen wurde um nichts zu riskieren?.
Man kann nur spekulieren aber bei der Laschen Ausbildung und niedrigen Ansprüchen an polizei Bewerber in den USA und immenser korruption glaube ich eher das die Polizisten mal wieder erst schossen, dann merkten das es der Falsche war und ne Waffe dazulegten, die sie vermutlich schon dabei hatten um es dem richtigen verdächtigen unterzuschieben.
Kein Polizist riskiert sein leben um sich an Gesetze zu halten, gerade in Florida wo jeder Bürger das Recht hat sein Heim zu verteidigen auch gegen Polizisten die unrechtmäsig sein Grundstück betreten.
Wenn es der echte Verdächtige gewesen wäre, wäre das alles kein Problem gewesen, aber beim Falschen Toten wird das schwieriger.
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19.07.2012 12:52 Uhr von Katzee
 
+2 | -3
 
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Schlimm für den: jungen Mann, aber es kommt leider ziemlich häufig vor, dass Polizeikräfte falsche Wohnung "stürmen". Gebt nur mal spasseshalber "SEK stürmt falsche Wohnung" bei Google ein - da hagelt es solche Meldungen über unsere Polizeikräfte. Es ist also kein Problem der US-Polizei sondern scheinbar ein generelles Polizeiproblem. Das Wort "Sorgfaltspflicht" scheint für die Damen und Herren in Unifrom ein Fremdwort zu sein.
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19.07.2012 13:13 Uhr von Perisecor
 
+2 | -11
 
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@ Wieselflink: "Man kann nur spekulieren aber bei der Laschen Ausbildung... "

Quelle?


"...und niedrigen Ansprüchen an polizei Bewerber in den USA.."

Quelle?


"...und immenser korruption"

Quelle?



Bevor du Quellen suchst, nur als Tip: In den USA ist nicht nur jeder Bundesstaat, sondern sogar jedes County bzw. jede City für ihre eigene Polizei zuständig.
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19.07.2012 13:15 Uhr von Perisecor
 
+2 | -11
 
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@ Katzee: Was arbeitest du?

Ich bin mir sicher, dass - egal was für einen Beruf du ausübst - via Google auch viele Fehler in eben diesem Beruf gefunden werden können.



Und komm jetzt bitte nicht damit, dass Polizisten einer höheren Sorgfaltspflicht unterliegen.
Das schaffen ja nichtmal Piloten oder Berufskraftfahrer, die bei Fehlern regelmäßig ihr eigenes Leben (und nicht nur das anderer) verwirken.
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19.07.2012 13:33 Uhr von Wieselflink
 
+6 | -1
 
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Perisecor: Eigene Erfahrung.
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19.07.2012 13:38 Uhr von neminem
 
+3 | -1
 
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Natürlich wird jetzt jeder: nur über die böse, schlecht ausgebildete, unterbesetzte Polizei diskutieren (mit MEHR POLIZEI wäre das nicht passiert, wir brauchen MEHR ETAT) oder darüber was für ein schrecklicher Unfall es war, aber auf die Idee, dass das auch mit jeder-darf-sich-frei-bewaffnen zu tun, darauf will natürlich niemand zu sprechen kommen. Denn wenn man die Selbstverteidigung so hoch lobt, darf man sich auch nicht wundern, wenn Leute schon routinemäßig in der Linken eine Waffe halten, während sie mit rechts die Tür aufmachen. Wenn dann natürlich die Polizei vor der Tür steht, sieht das natürlich doof aus mit der Waffe in der Hand. Vor allem, wenn die Polizei einen Mörder sucht. Worst comes to worst.
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19.07.2012 13:40 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ Wieselflink: Du warst in allen 3.143 Counties und hast dort ausreichend Zeit verbracht, um dir ein abschließendes Bild über alle Polizisten und deren Ausbildungsmethoden zu machen?

Respekt!
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19.07.2012 13:45 Uhr von de_blob
 
+3 | -1
 
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@Chorkrin: Um himmels Willen, lies dir bitte erst die Quelle durch, bevor du uns mit deiner moralischen Überlegenheit erleuchtest, welche sich auf 6 Sätzchen in dieser News stützt.
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19.07.2012 14:14 Uhr von Wieselflink
 
+6 | -1
 
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@Perisecor: "Du warst in allen 3.143 Counties und hast dort ausreichend Zeit verbracht, um dir ein abschließendes Bild über alle Polizisten und deren Ausbildungsmethoden zu machen?"

Nein natürlich nicht, meine Erfahrung basiert darauf das jeder Polizist in den USA den ich persönlich kenne, korrupt ist und Geld oder andere Dinge annimmt.


Das bedeutet 100% und jede statistische Hochrechnung wird dir bestätigen das es kaum eine möglichkeit gibt das das eine minderheit ist.

Manche haben nur einen 4-8 Wöchigen Crashkurs hinter sich und werden gleich von ihren älteren Kollegen weiter "ausgebildet".

EDITH sagt :

Übrigens ist auch jeder Polizist den ich in Deutschland kenne korrupt, nur ist deren Ausbildung länger und Aufwendiger.
Ich schreib das nur deshalb dazu, damit nicht der Eindruck ensteht das ich nur die US-Polizisten als korrupt bezeichne, ich gehe aufgrund meiner Erfahrung davon aus das Polizisten auf der ganzen Welt mehrheitlich korrupt sind, aber zu 100% wissen tu ich das nur bei den US-Polizisten und Deutschlands.

[ nachträglich editiert von Wieselflink ]
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19.07.2012 15:11 Uhr von g4rtenZw3rg
 
+2 | -1
 
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tze: Ich finde den Beamten sollten erstmal die Dienstmarke, Dienstwaffe und die Lizens Waffen führen zu dürfen entzogen werden, bis sich die Sache geklärt hat.
Aber sowas passt auch irgendwie voll ins Muster für Amerika, da wird man ja von Cops zusamenngeschlagen, wenn man ein falsches T-Shirt an hat (ist sehr gewagt, da ich ehrlich gesagt da nur Halbwissen habe, aber das ist so das was man aus den Nachrichten mitbekommt).
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19.07.2012 15:34 Uhr von TheHorn
 
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haha: der Pizzajunge kriegt saures
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19.07.2012 16:03 Uhr von shakez
 
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na und knarre hingehalten hat er geschossen?nein!!immer diese scheiss amerikaner.immer wissen die alles besser.töten unschuldige...sind selbst verbrecher!!!! greifen syrien,den irak,afghanistan und ägypten an und wollen an bodenschätze.zahlen den führern geld,damit sie für unruhe im land sorgen und dann greifen die von hinten an!!!!!!!!!!!!!

so lasst den minus regnen oder seid ehrlich und vergibt einmal in eurem leben plus

nein,ich glaub nicht daran

MINUS!!!
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19.07.2012 17:00 Uhr von Boon
 
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was: für unnötigte dumme kommentare teilweise

"eine schutzbehauptung der polizei um einen mord zu vertuschen"

Natürlich, weil echte polizeiarbeit ja wie ein hollywood krimi ist.

Werdet erwachsen ihr linken kinder.
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19.07.2012 17:06 Uhr von omar
 
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Verkettung unglücklicher Umstände "Fragen über Fragen werden aufgeworfen: Warum war Scott bewaffnet, als er die Wohnungstür öffnete? Es wird vermutet, dass er die Waffe als Vorsichtsmaßnahme mit zur Tür nahm. Die Polizisten hatten zu einer überaus ungewöhnlichen Zeit geklopft - um halb zwei Uhr nachts - sodass Scott womöglich einen Überfall fürchtete. Laut dem Fernsehsender hatten sich die Beamten auch nicht verbal als Polizisten zu erkennen gegeben. Die größte Frage aber ist: Bestand für die Ermittler wirklich Lebensgefahr – oder hätten sie in der Situation auch eine andere Wahl gehabt, als sofort zu schießen?"

=> Da kam ja zum Pech auch noch Unglück dazu.
Einerseits verstehe ich, dass in einem Land, in dem man einfach so Waffen besitzen darf, sich nachts um halb zwei vorsichtig der Tür nähert, und die Waffe evtl. zur Sicherheit mitnimmt (wer weiß, was für ein Wohnviertel das ist). Andererseits verstehe ich aber auch die Polizei, wenn diese einen bewaffneten Hillbilly sehen (zur Erinnerung: sie suchen gerade einen vermeindlichen Mörder), sie auch schnell reagieren müssen. Das Opfer tut mir zwar leid, aber genauso der Polizist, der aus Angst selbst erschossen zu werden, einen Unschuldigen erschossen hat.
Hier jemandem die Schuld zu geben ist schwierig. Das grundsätzliche Problem ist doch das amerikanische Waffenrecht, dass es jedem leicht macht, an Schusswaffen zu kommen.

[ nachträglich editiert von omar ]
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19.07.2012 17:42 Uhr von Hebalo10
 
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In Deutschland: war es vor Jahren ein unschuldiger Lehrer, der in seinem Hotel durch die Tür erschossen wurde, weil ein übereifriger Portier meinte, einen gesuchten Mörder erkannt zu haben, anderswo ist ähnliches mit Sicherheit passiert und nirgends war jemand von uns dabei.

Natürlich ist es ein gefundenes Fressen für einige unterbelichtete Ami-Hasser, dies wieder mal auf ein ganzes Land zu projizieren: "Typisch USA"

Mein Gott, ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
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19.07.2012 19:48 Uhr von Umbrella1976
 
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Als Polip würde ich den Kerl eher nicht erschiessen weil er aus SEINER Wohnung mit einer Waffe heraustritt. Hätte der Mann dem Polizisten was Böses wollen hätte er auch beim klingeln oder klopfen der Polizei durch die geschlossene Tür geschossen.....
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19.07.2012 22:00 Uhr von Hebalo10
 
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@lamor200, dieser "Spruch" ist für einen nicht kleinen Teil hier die einzig klare Ausdrucksweise, ich bewege mich faktisch auf gleichem Level, um mich verständlich ausdrücken zu könen.

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