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Krebsforschung: Stress lässt Metastasen gedeihen

Wie US-amerikanische Wissenschaftler nun in Versuchen mit Mäusen nachweisen konnten, erhöht Stress die Anfälligkeit der Knochen für Metastasen. Denn in einer Stresssituation wird, insbesondere an den Knochen, ein gewisser Signalstoff gebildet, der Metastasen begünstigen kann.

Seit langem konzentriert sich die Krebsforschung stark darauf, die Anfälligkeit für Metastasen zu senken. Denn diese sind bei Brustkrebspatienten häufiger die Todesursache als der eigentliche Tumor.

Die Studienautoren fanden ferner heraus, dass existente, stresslindernde Medikamente sich positiv auf die Metastasenbildung bei den Versuchstieren auswirkten. Verwendet wurden Betablocker.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Stress, Krebsforschung, Metastase
Quelle: www.scinexx.de

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