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China: Die von siebzig Gesichtstumoren entstellte Frau wurde operiert

Die 50 Jahre alte Hausfrau Li Hongfang hatte sich jahrelang kaum auf die Straße getraut. Grund dafür war Knochenkrebs, der unkontrolliertes Tumorenwachstum im Bereich Gesicht verursachte.

Insgesamt siebzig Tumoren entstellten ihr Gesicht, doch sie konnte sich keine Operation leisten, denn diese kostete umgerechnet 75.000 Euro.

Nachdem ihr Zustand dank Presse öffentlich geworden war, beschloss ein Krankenhaus sie kostenlos zu operieren. Der Eingriff ist erfolgreich verlaufen, doch Li sagt, sie hätte sich noch nicht im Spiegel angeschaut: sie wartet darauf, dass die Schwellung sich komplett zurückbildet.


WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Krebs, Gesicht, Tumor
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2012 13:33 Uhr von sandra89
 
+4 | -1
 
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Gute Besserung
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19.07.2012 17:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Da ist man doch jedesmal froh wenn es einem selbst gut geht.
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19.07.2012 18:06 Uhr von filmrisspunktTK
 
+1 | -0
 
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@ hoeni Du verwischst die Begriffe zu sehr! Karl Marx definierte den Kommunismus als klassenlose Gesellschaft - wir finden jedoch nirgends in der Geschichte diesen Zustand vor; ergo gab es bisher auch noch nie den Zustand der kommunistischen Gesellschaft. Dass sich manche Systeme trotzdem so geschimpft haben (UdSSR, Kuba, DDR, China und co), ändert daran gar nichts, kommt aber der bürgerlich (prokapitalistischen) Geschichtsschreibung sehr gelegen...

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