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Hamburg: 17 NPD-Anhänger wollen Infostand aufbauen - 300 Gegendemonstranten kamen

Am Hamburger Hauptbahnhof wollte die NPD am heutigen Morgen um elf Uhr einen Infostand aufbauen. Insgesamt 17 Rechtsextreme wollten sich an dem Stand aufhalten.

Es kam allerdings zu einer Gegendemonstration von insgesamt 300 dem linken Lager zuzurechnenden Personen. Dazu kamen noch 200 Polizisten, die im Einsatz waren.

Zu den Protesten gegen den Infostand hatte die Linkspartei aufgerufen. Neben dem Infostand will die NPD im Zuge der Deutschlandfahrt auch in Bergedorf eine Kundgebung abhalten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Demonstrant, Rechtsextremer, Linksextremist, Infostand
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2012 18:16 Uhr von shadow#
 
+4 | -13
 
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Schön. Genau so muss das laufen, wenn sich die braune Brut aus ihren Löchern traut.
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18.07.2012 20:58 Uhr von tutnix
 
+3 | -10
 
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@wok! andersherum, ihr rechten habt noch nie was vom demonstrationsrecht gehört bzw. das gilt nur für euch. demonstrationen gegen rechte sind ja grundsätzlich undemokratisch, wenn es nach euch rechten geht.
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18.07.2012 22:20 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -3
 
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"Genau so muss das laufen, wenn sich die braune Brut aus ihren Löchern traut. "

Lieblingsspruch unseres Imigrantennachwuchses, immer schön hetzen damit keiner merkt wie sie ihren eigenen Staat im Staat aufbauen (wenn zwei sich streiten usw....).

Bringt mich nur zum Gähnen.

"andersherum, ihr rechten habt noch nie was vom demonstrationsrecht gehört bzw. das gilt nur für euch. demonstrationen gegen rechte sind ja grundsätzlich undemokratisch, wenn es nach euch rechten geht. "

Falsch. Diese Art Gegendemonstrationen sind nichts anderes als Störaktionen nach dem Motte "wenn wir laut genug schreien hört man die Andersdenkenden nicht".
So kann man natürlich auch Demokratie ausleben, man läßt andere erst garnicht aussprechen.

Richtig wäre es einen Tag später bzw. nach Abschluß der Kundgebenung (oder was auch immer) der anderen Partei seine Meinung kund zu tun.
Aber was soll man schon erwarten, bei Debatten im Bundestag sieht man das auch häufig das krittische Reden unterbrochen oder gestört werden durch Reinrufe. Wenn die das schon vormachen, was soll man da vom einfachen Volk erwarten.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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20.07.2012 14:01 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -3
 
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"Linke gegen NPD-Stand": Wie kommt die BILD eigentlich darauf, daß es sich bei den 300 Demonstranten alles um "Linke" handelte? Alle einzeln befragt? Die Rechten erhalten eigentlich von Menschen aus allen politischen Lagern keinerlei Unterstützung - von ein paar "strammen" CSUlern und einzelnen geistig Verwirrten vielleicht mal abgesehen...

Naja, die BLÖD halt!
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23.07.2012 21:32 Uhr von BeyerC
 
+0 | -1
 
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@Kamerad AntiPro: Biste eigentlich "AntiPro", weil du für die NPD bist? Denen sind die "Pro"-Hanseln ja auch nicht nazihaft genug ...

"Lieblingsspruch unseres Imigrantennachwuchses,"

Ach? "Genau so muss das laufen, wenn sich die braune Brut aus ihren Löchern traut." ist also ein typischer "Imigrantennachwuchs"-Spruch?
Das ist komisch.
Ist Peter-Harry Carstensen, der von 2005 bis 2012 Ministerpräsident Schleswig-Holsteins war, also auch ein "Jungimmigrant"? Oder ander Unionspolitiker, die mit ähnlichen Worten wie den oben zitierten zu Kundgebungen gegen NPD-Nazis mobilisieren?
Ist gar Edmund Stoiber eigentlich Türke? Schließlich stammt von dem folgendes: "Die braune Soße darf in Deutschland keine Chance mehr haben."

"immer schön hetzen"

Wo war da jetzt die "Hetze"?
"Genau so muss das laufen, wenn sich die braune Brut aus ihren Löchern traut."
Wo?

"... (wenn zwei sich streiten usw....)...."

Ja, genau!
Anstatt sich mit der NPD zu streiten, sollte man diese lieber unterstützen, ... gegen all die antideutschen Hetzer und so ....

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