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Köln: 22-Jähriger will sein Marihuana loswerden - und gerät an Zivilpolizisten

Ein mutmaßlicher Drogendealer aus Köln hatte am Montag ziemliches Pech. In der Frankenwerft hatte er zuvor versucht, Marihuana an den Mann zu bringen und sprach in diesem Sinne zwei fremde Männer an.

Diese entpuppten sich, zum Leidwesen des 22-jährigen Mannes, jedoch als Zivilpolizisten. Die Beamten klärten ihre Identität daraufhin auf und nahmen den Mann vorläufig fest.

Obschon er mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist, wird das nicht lange der Fall bleiben. In Bälde wird der 22-Jährige sich mit einem Strafverfahren konfrontiert sehen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Köln, Marihuana, Dealer
Quelle: westreporter-nachrichten.eu

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2012 15:30 Uhr von m.a.i.s.
 
+9 | -3
 
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Wieder ein Beitrag: aus der Reihe:
Einfach scheisse gelaufen!!
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18.07.2012 15:41 Uhr von Buck-Ofama
 
+18 | -6
 
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Portugal: hat seit 10 Jahren ALLE Drogen legalisiert und seitdem ist nicht nur der Drogenkonsum auf die Hälfte zurückgegangen, sondern auch noch die Drogenkriminalität um die Hälfte gesunken.

Gesetze die Drogen Kriminalisieren nützen nur den Drogenhändlern, denn dadurch steigen die Preise, ähnlich wie damals in den USA bei der Prohibition, durch die die Grossen Syndikate erst an die Macht kamen.
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18.07.2012 16:14 Uhr von TheUnichi
 
+2 | -14
 
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18.07.2012 16:37 Uhr von Raskolnikow
 
+7 | -3
 
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@TheUnichi: Was ist das denn für eine Argumentation?
Hast du irgendwelche historischen Beweise für die These?
Mexiko, ein Land, das nachweislich groooße Probleme mit der Drogenkriminalität hat, denkt zum Beispiel über eine Legalisierung nach. Das würden die Experten, die sich des "Problems Mexiko" inzwischen angenommen haben sicher nicht tun, wenn andere Kriminalitätszweige dadurch lanciert würden. Menschenhandel, wie du ihn ansprichst, ist in mexikanischen Kartellen unter anderem auch an der Tagesordnung.
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19.07.2012 07:54 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -4
 
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Raskolnikow: Was ist denn an meiner Argumentation verkehrt?

Wenn in Mexiko die Drogen legalisiert werden, was machen dann die ganzen großen Drogenkartelle? Werden sie alle sagen "Okay, es war schön solange es gedauert hat, jetzt wird normales Leben geführt" und sie werden sich alle eine Ausbildung suchen oder einen Kiosk aufmachen, eine Familie gründen, Kinder bekommen und an Herzstillstand mit 89 sterben?
Oder will man sie alle einbuchten? Alle hinrichten? Wo ist so viel Platz für die ganzen großen Banden und Familien?

Mexiko "denkt über Legalisierung nach", aber warum haben sie es noch nicht getan? Ist das wirklich die Lösung für die Probleme oder ist es nur die, die uns zusagt, weil wir ebenfalls Drogen konsumieren und zukünftig einfacher rankommen würden und im Endeffekt hat sie garkeinen Effekt, weil Leute die Geld verdienen wollen und dabei skrupelos sind nicht auf einmal Einlenken und sich sagen "Ja okay, mehr als Drogen verkaufen und Menschen dafür zu schlachten um mein Gebiet zu verteidigen traue ich mich nicht, ich werde Bäcker"

Vielleicht einfach noch ein bisschen weiter denken, als bis zu dem Punkt, an dem man persönlich Vorteile davon hat.
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19.07.2012 12:06 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -0
 
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@TheUninchi: An deiner Argumentation ist verkehrt, dass du jedem Grass-, Koks-, Scheissedealer unterstellst, sobald eine Legalisierung in Kraft tritt, ihm seine Einnahmequelle verloren geht und er sich in den nächsten Zug nach Russland setzt um Prostituierte zu importieren. Das ist Bullshit.

Es ist eben kein Fakt, dass man Drogen verkauft weil man Geld will. Viele Dealer (jedenfalls die, die ich kenne) verkaufen Grass um sich über das Verbot hinwegzusetzen. Natürlich spielt das Geld auch eine Rolle, oder würdest du umsonst arbeiten? Glaub mal ja nicht das man vom Drogen verkaufen so leicht Reich werden kann. Das ist ein wenig romantisch. Das schaffen nur sehr, sehr wenige.
Auch das die Drogen billiger werden, wenn sie legal sind, ist ein Irrglaube. Fahr mal nach Holland in den Coffeeshop, da ist es teilweise teurer als beim Dealer an der Ecke (was aber auch gründe hat, nämlich die Qualität).

Wenn Drogen legalisiert werden, machen alle Dealer das, was sie schon vor der Legalisierung gemacht haben. Nämlich Drogen verkaufen. Nur jetzt endlich auf legalen wegen. Frag mal nen Dealer. Die werden dir die gleiche Auskunft geben. Ich habs getan. Und von wirklich jedem den ich gefragt habe, was er denn im Falle einer Legalisierung von Cannabis machen würde, habe ich die Antwort erhalten:
"Ich mach nen Coffeeshop auf"

Denjenigen, denen du unterstellst so skrupellos zu sein in den Menschenhandel einzusteigen, haben dies schon längst getan.
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19.07.2012 14:12 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -0
 
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spliff.Richards: Ich dachte wir wären bei mexikanischen Drogenkartellen, nicht bei dem kleinen Grasticker von nebenan

Ich denke kaum, dass die Drogenkartelle nach der Legalisierung Coffee-Shops aufmachen, liege ich da falsch? Oder hast du die auch gefragt?
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19.07.2012 21:56 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
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@TheUnichi: Japp ich hab den besten Draht zu Pablo Escobar ;-)
Nein mal im ernst, die Drogenkartelle dieser Welt sind schon lange in Waffen- und Menschenhandel involviert. Da macht das keinen Unterschied mehr. Die werden genauso weiter machen wie bisher.
Und überleg mal wie viele Bäckereien, Döner Läden, Restaurants usw. schon in der Hand von solchen Kartellen sind. Die haben genug legale Einkommensquellen. Eine Legalisierung juckt die einfach nicht. Außer dass die wahrscheinlich die Coffeeshops dieser Welt beliefern werden. Und wahrscheinlich werden sogar die die ersten sein die richtige Ketten enstehen lassen, wie in allen anderen Unternehmen auch. Jeder Geschäftsmann, wäre doch dumm das nicht zu machen.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]

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