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Kanada verschärft Einwanderungspolitik

Die kanadische Regierung hat nach mehreren Gesetzesbeschlüssen die Migrationspolitik verschärft. Kanada rückt damit seit Regierungsübernahme der Konservativen im letzten Jahr von seiner eher liberalen Einwanderungspolitik ab. Besonders das sogenannte Gesetz "C-31" steht in der Kritik.

So ist es nun möglich, bereits anerkannten Flüchtlingen ihren Status wieder zu entziehen, wenn sich nach Meinung des Ministeriums die Lage im Ursprungsland verbessert habe. Zukünftig soll auch nur noch in 15 Tagen über Asylanträge entschieden werden, was eine Begründung des Antrags erschweren wird.

Zudem ist es Unternehmen seit April 2012 möglich, Menschen mit temporärer Arbeitserlaubnis 15 Prozent weniger Lohn zu zahlen. Amnesty International und Bürgerrechtler bezeichnen die Gesetze als rassistisch und sehen darin eine Abkehr vom Mythos des gastfreundlichen Kanadas.


WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kanada, Rassismus, Einwanderungsgesetz, Multikulturalität
Quelle: jungle-world.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2012 11:16 Uhr von ghostinside
 
+7 | -4
 
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Ergänzung zur Quelle: "Auf irregulärem Weg ankommende Flüchtlinge" können laut Gesetz künftig ohne richterliche Prüfung festgenommen und bis zu zwölf Monate inhaftiert werden. "Seit dem 30.?Juni wird vielen Flüchtlingen die medizinische Versorgung verweigert, sofern sie nicht privat für die Kosten aufkommen." Tja, damit erreicht nun Kanada europäische Verhältnisse. Aber ist es nicht schizophren, ein Land das von Flüchtlingen geprägt ist, ihren Weg dorthin nun zu erschweren ?
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18.07.2012 11:22 Uhr von General_Strike
 
+11 | -4
 
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nicht der erste Streich: "Kanada führte jüngst eine Visapflicht für Tschechen ein, weil hunderte tschechische Roma dort Asyl wollten."

http://www.nachrichten.at/...

Asyl! Menschen aus Tschechien(EU)!
Beantragen bald Deutschtürken Asyl in Kanada wegen NSU?
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18.07.2012 11:47 Uhr von sicness66
 
+2 | -3
 
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Aha: Also sehe ich das richtig ? Sagen wir ein Afghane flüchtet 2001 nach Kanada und ist nun seit 10 Jahren dort rechtmäßig anerkannt. Jetzt zieht Kanada seine Truppen ab und stuft Afghanistan als befriedet ein und der Flüchtling muss wieder ab oder was ?
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18.07.2012 12:40 Uhr von XFlipX
 
+4 | -3
 
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Off-Topic: ...was ist das für eine Quelle ? Das Schmierblatt aus dem linksradikalen, antideutschen Dunstkreis.

Werden neuerdings vom Verfassungschutz beobachtete Quellen auf shortnews zugelassen ????

->>> http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/...

XFlipX
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18.07.2012 16:31 Uhr von Praggy
 
+2 | -0
 
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und in deutschland: bekommen asylanten seit heute (urteil) soviel geld wie ein hartz4 empfänger, sprich, sie werden finanziell mit dem auf eine stufe gestellt. patriotismus hin oder her, es sind immer noch deutsche, die hier geboren worden sind, die hier auch mal was in die kassen eingezahlt haben. (viele zumindest.)

die asylanten jedoch kommen zu 99 % nur aus wirtschaftlichen interessen hier her.


eine frau von irgendeinem "pro asyl" verein heute auf n24 hat gesagt, die sollen möglichst keine sachspenden (lebensmittel und gutscheine) sondern geld erhalten. nach dem satz hab ich gleich umgeschaltet. da bekommt man doch schlechte laune. als ob bei uns keine anderen probleme da wären....

[edit wegen dickem hals.]

[ nachträglich editiert von Praggy ]
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18.07.2012 16:43 Uhr von sicness66
 
+1 | -2
 
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Praggy: Richtig es gibt viel größere Probleme als eine Anhebung dieses Satzes. Das sind nämlich "unsere" Wirtschaftsflüchtlinge, die ihr Kapital nicht hier versteuern oder wenn, dann bei viel zu geringen Sätzen oder bestenfalls mit Scheinfirmen hinterziehen.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]

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