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Tour de France/Doping: Top-Favorit Frank Schleck positiv getestet

Die diesjährige Frankreichrundfahrt hat ihren ersten Dopingskandal. Dem luxemburgischen Radprofi Frank Schleck vom Team "RadioShack" wurde im Urin eine unerlaubte Substanz nachgewiesen, die dazu dient, andere Dopingmittel zu verschleiern.

Hierbei soll es sich um die Substanz Diurretikum Xipamid handeln. Die A-Probe führt jedoch nicht automatisch zu Sanktionen. Schleck, dessen Bruder Andy die Tour 2010 nachträglich gewann, hat nun vier Tage Zeit, die Öffnung der B-Probe zu beantragen.

Stellt sich diese Probe als positiv heraus, gilt Schleck als überführt und wird dann von der US-Anti-Doping-Agentur USADA angeklagt werden. Der Manager von "RadioShack", Johann Bruyneel, steht selbst unter Anklage der Dopingagentur.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Tour, Top, Doping, France, Tour de France, Favorit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 21:56 Uhr von Showtek
 
+4 | -0
 
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gähn....schaut das überhaupt noch jemand? sind doch eh alle auf droge...
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17.07.2012 21:57 Uhr von Stick
 
+1 | -1
 
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Keine Überraschung, aber warum sollte Schleck von der USADA angeklagt werden, die hat ja mal null damit zu tun. ;)
Wenn dann wird er von der luxemburgischen, falls die sowas haben oder den französischen Behörden angeklagt.
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17.07.2012 22:08 Uhr von sicness66
 
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Stick: Schleck fährt bei RadioShack. Ist ne amerikanische Firma.
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17.07.2012 22:13 Uhr von Stick
 
+1 | -0
 
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@sic: Radioshack-Nissan! ist aber als Mannschaft in Luxemburg registriert, also eine luxemburgische Mannschaft. Und die sind auch dafür zuständig. Die USADA hat nix damit zu tun. In der Quelle steht auch nix davon, das er in den USA angeklagt wird. Da steht nur was von dem komischen Teamchef.

Bruyneel wird von der USADA angeklat, weil er sehr tief mit Lance Armstrong und den amerikanischen! Mannschaften US-Postal und Discovery Channel verwickelt war.

[ nachträglich editiert von Stick ]
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17.07.2012 22:20 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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Stick: Die Quelle hat sich zu meiner Originalquelle komplett verändert. Dort stand sinngemäß, dass Schleck nach einer positiven B-Probe von der USADA angeklagt wird. Jetzt ist die Passage weg, vielleicht haben sie den Denkfehler mit Radishack-Nissan auch gehabt ;) So hast du natürlich recht.
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17.07.2012 23:12 Uhr von sicness66
 
+1 | -0
 
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comic1: Gute Frage. Sauberen Sport hat es wahrscheinlich noch nie gegeben, aber ich denke man kann den Betrug weitestgehend minimieren, wenn man den Profit aus dem Sport entfernt. So dass es am Ende Amateursportler sind. Dann wird es zwar keine Rekorde mehr geben, aber viele davon sind sowieso erlogen...

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