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Olympia: Sportlerehepaar fühlt sich wegen Heterosexualität diskrimniert

Das australische Sportlerehepaar Lauryn und Russell Mark gehört zur Olympia-Auswahl des Landes und fühlt sich von dem Komitee diskriminiert.

Obwohl die beiden verheiratet sind, dürfen sie sich kein Zimmer teilen. Russell wittert dahinter eine Diskriminierung von Heterosexuellen.

"Das Verrückte ist, dass es unzählige schwule Paare in der Mannschaft gibt, die sich einen Raum teilen", schimpft der 48-Jährige. Er glaubt dies sei nur eine Bestrafung des Komitees, weil seine Frau sich für freizügige Bilder hat ablichten lassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Olympia, Diskriminierung, Heterosexualität
Quelle: www.spiegel.de

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18.07.2012 15:15 Uhr von el_vi
 
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sinnfrei: sollen die sich einfach n zimmer teilen und gut.
aber daraus son tram tram zu machen ist lächerlich!
vor allem so sätze wie
"Russell wittert dahinter eine Diskriminierung von Heterosexuellen"
un danach dann
"Er glaubt dies sei nur eine Bestrafung des Komitees, weil seine Frau sich für freizügige Bilder hat ablichten lassen"
zeigen doch nur das der unbedingt i-wie einfach nur aufmerksamkeit will...kann sich selbst noch nicht entscheiden was/warum/wieso das so ist, aber hauptsache maul GAN