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Die Kosten der Eurorettung

Die Institutionen EFSF, ESM und Soffin sind nur drei von vielen Eurorettungsmaßnahmen, die seit der Krise 2008 tagtäglich in den Medien präsent sind. Die Institutionen vergeben Kredite an EU Staaten, die mit den gegebenen Zinssätzen zu keiner Refinanzierung fähig sind.

Über die Kosten herrscht jedoch oft Unklarheit. Die EFSF finanziert sich beispielsweise aus drei Geldquellen: 60 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt, 250 Milliarden Euro aus dem internationalen Währungsfonds IWF und 440 Milliarden Euro über EFSF-Anleihen.

Deutschland ist mit zwölf Milliarden Euro beteiligt. Das Deutsche Zinsniveau würde ohne die Eurokrise anders aussehen. Wenn es den anderen Eurostaaten besser ginge, würden auch andere Wertpapiere gekauft werden und daraus höhere Zinsen resultieren.


WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Kosten, Rettung
Quelle: www.european-circle.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2012 16:47 Uhr von m.a.i.s.
 
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uah sorry aber die Quelle ist echt mies zusammengefasst!

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]
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17.07.2012 16:52 Uhr von Multiversal
 
+2 | -1
 
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LOL: "Deutschland ist mit zwölf Milliarden Euro beteiligt"
schön wär es ;-)
Ab 4:55
http://www.youtube.com/...
schon jetzt sind die Steuerzahler mit 320 Milliarden "dabei"

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